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22-04-2008

 

„Wirtschaftlichkeit und Nutzen sind gegeben“

 

„Der Flughafen sei eine Struktur, die für die Öffentlichkeit genauso notwendig ist wie Bahnhöfe, Schienen, aber auch Schwimmbäder oder Sportplätze. Und wann hat man je gehört, dass diese buchhalterisch aktiv arbeiten?"(Zitat  Durnwalder Dolomiten 21.04.08 weiter unten)

 

 

 

 

 

 

 

1997 war Durnwalder anderer Meinung. „Wirtschaftlichkeit und Nutzen sind gegeben“ (Zitat Information der Südtiroler Landesregierung 1997)

 

22-04-2008

 

L’ingiustificato depauperamento di pubbliche risorse

 

„Der Flughafen sei eine Struktur, die für die Öffentlichkeit genauso notwendig sei wie Bahnhöfe, Schienen, aber auch Schwimmbäder oder Sportplätze. Und wann hat man je gehört, dass diese buchhalterisch aktiv arbeiten?", schimpft Durnwalder. (Dolomiten 21.04.2008 pubblicato su questa pagina)

 

Vorremmo replicare all’affermazione del presedente Durnwalder, ricordandogli che in occasione del primo ampliamento nel 1997 era di opinione completamente differente. Su una pubblicazione realizzata dalla stessa Giunta Provinciale ha dichiarato che la struttura sarebbe stata redditizia “Wirtschaftlichkeit und Nutzen sind gegeben“ (vedi Information der Sudtiroler Landesregierung).

 

Da pagina 4:

Von Seite 4:

 

 

….

 

Damals haben sich 35.000 Bürgerinnen und Bürger gegen den Ausbau des Flugplatzes ausgesprochen und haben dabei nicht nur Umwelt- sondern auch finanzielle Bedenken ausgedrückt, denen Durnwalder widersprochen hat. Heute, nach einem Jahrzehnt von Verlusten, zeigt der Rechnungshof endlich diesen Fall auf. Doch derselbe Landeshauptmann, der damals die Verantwortung für die Entscheidung des Ausbaus übernommen hat, stellt plötzlich das Defizit des Flugplatzes gleich mit der Position eines öffentlichen Verkehrssystems wie die Eisenbahn.

 

Vor einem Jahr haben 28.000 Südtiroler durch ihre Unterschrift erklärt, über eine Volksabstimmung über die öffentliche Finanzierung des Flugplatzes entscheiden zu wollen, das wird im Frühling 2009 geschehen. Nur so wird sichergestellt, dass die Steuergelder nicht gegen den Willen der Bevölkerung für die Sanierung von Strukturen genutzt werden, die einen großen Einschlag auf die Umwelt und die Gesundheit der Bevölkerung zur Folge hätten.

 

Alessandro Cosi

Referendum Promotor

 

 

In quella occasione 35.000 cittadine e cittadini si erano espressi contro l’ampliamento apportando chiare motivazioni non solo ambientali ma anche economiche.

Queste persone non sono state ascoltate ed oggi dopo un decennio di perdite la Procura contabile presenta finalmente il conto. La stessa persona che nel ’97 si è assunta la responsabilità politica delle scelte fatte ora attacca la magistratura affrettandosi ad affermare il principio di equivalenza del deficit di un servizio aeroportuale (elitario) a quello delle ferrovie, delle piscine e dei campi sportivi, negando le sue stesse affermazioni.

Oltretutto un anno fa 28.000 cittadine e cittadini hanno chiesto di poter decidere sul finanziamento pubblico della struttura tramite un referendum che si terrà presumibilmente nella primavera del 2009.

Solo così sarà possibile evitare che parte delle nostre tasse vengano utilizzate per sanare i deficit di una struttura ad alto impatto ambientale che non riuscirebbe ad andare in attivo nemmeno se si allungasse la pista, come diverse analisi non ultima quella della Deutschebank dimostrano (03/11/2005 DeutscheBank Ausbau von Regionalflughäfen: Fehlallokation von Ressourcen).

Pare però non si intenda tener conto delle 28.000 firme proseguendo con ulteriori investimenti e prendendo addirittura accordi di partecipazione con la Provincia di Trento.

 

Alessandro Cosi

Promotore referendum

22-04-2008 Dolomiten

 

FLUGHAFEN / Rechnungshof

"Entscheidungen treffen wir"

 

Durnwalder: Politik verantwortlich, nicht Rat

 

Bozen (wib) - "Ob der Flughafen aktiv arbeitet oder nicht, ob wir ihn brauchen oder nicht, das entscheidet die Politik", wetterte Landeshauptmann Luis Durnwalder gestern gegen die Beanstandungen des Rechnungshofes (wir berichteten). Die Grünen hingegen betrachten die Einwände des Rechnungshofes als "absolut schlüssig".

 

Wie berichtet, kritisiert der Rechnungshof, dass in die defizitäre Struktur Flughafen weiterhin Steuergelder gepumpt worden seien. Konkret forderte der Rechnungshof die Verwaltungsratsmitglieder der STA (Südtiroler Transportstrukturen AG) auf, ingesamt 3,7 Millionen Euro zurück zu zahlen. "Die Verwaltungsratsmitglieder führen nur politische Entscheidungen aus, wenn schon sind wir zur Verantwortung zu ziehen", polterte gestern Landeshauptmann Luis Durnwalder. Und die Politik habe sich entschieden, nicht mehr Flüge zuzulassen, damit der Flughafen positiv arbeiten könne, "sondern eben durch Zuschüsse diese für Südtirol wichtige Verkehrsstruktur zu unterstützen". Diesen Standpunkt werde er auch bei einer Aussprache vertreten. "Auch die Alitalia arbeitet ja nicht besonders aktiv."

 

Die Grünen hingegen betrachten die Beanstandungen als "absolut schlüssig". Der Flughafen sei "kein notwendiger öffentlicher Dienst" und "die Kapitalerhöhung, die dazu dient, um den Verlust des Flughafens abzudecken, begünstigt keine Einrichtung, die dem örtlichen öffentlichen Dienst verpflichtet ist, sondern eine private Kapitalgesellschaft, an der das Land fast vollständig Eigentümer ist", so die Grünen.

 

22-04-2008 Alto Adige

 

Il presidente frena la Corte dei Conti: «Richiesta danni ingiustificata»  Sta, Provincia all’attacco 

 

Durnwalder duro: la politica la facciamo noi 

 

BOLZANO. Del caso Sta ieri se n’è occupata la giunta provinciale: «La Corte dei Conti ha il diritto di fare i controlli, ma non di interferire nelle decisioni politiche. E sull’aeroporto la decisione di mantenere la struttura, anche se in deficit, è assolutamente politica», tuona Luis Durnwalder. Il presidente mette in guardia la Corte dei Conti: «Non è giustificato dare la responsabilità di aver aderito all’aumento del capitale agli amministratori della Sta. Loro hanno solo messo in atto la decisione che ha preso la politica, facendo in pieno il loro dovere». Insomma, è un vero scontro istituzionale tra Provincia e magistratura contabile. Durnwalder rende ancora più chiaro il concetto: «Le strutture di trasporto provinciali sono praticamente tutte in perdita. Abbiamo deciso di non ampliare l’aeroporto e di non aumentare il numero dei voli, e così facendo sapevamo che il pareggio non sarebbe stato raggiungibile. Ma l’aeroporto è una struttura fondamentale per il territorio, che intendiamo mantenere anche in futuro».

 In difesa della Corte dei Conti arrivano però gli interventi dei Verdi e dell’Union für Südtirol: «La magistratura contabile - affermano i consiglieri provinciali Riccardo Dello Sbarba e Hans Heiss - va elogiata, non criticata. Confrontare l’aeroporto con strutture che sono realmente pubbliche come la ferrovia, non è giusto. L’Abd è una società privata, e inoltre il servizio che presta non è un servizio pubblico indispensabile». Sulla stessa linea anche il leader dell’Union Andreas Pöder: «I deficit annuali dell’aeroporto sono sempre stati coperti con i soldi dei contribuenti. Benissimo ha fatto la Corte dei Conti ad intervenire confermando le critiche a questa struttura».

 

21.04.2008 Dolomiten

 

"Rechnungshof nicht für Politik zuständig"

 

Bozen (uli) - "Das ist Wahnsinn. Erstens sind viele öffentliche Strukturen defizitär, zweitens haben wir als Landesregierung die Beschlüsse gefasst, der Verwaltungsrat setzt sie um. Warum müssen sie sich verantworten?", wettert Landeshauptmann Luis Durnwalder. Der Flughafen sei eine Struktur, die für die Öffentlichkeit genauso notwendig sei wie Bahnhöfe, Schienen, aber auch Schwimmbäder oder Sportplätze. "Und wann hat man je gehört, dass diese buchhalterisch aktiv arbeiten?", schimpft Durnwalder. Auch Landesrat Thomas Widmann, dem die "Akte STA" vorliegt, empfindet diese Vorwürfe des Rechnungshofs als "schlechten Witz". "Das Gesetz sieht vor, dass eine Gesellschaft, die unter ein Drittel Eigenkapital sinkt, rekapitalisiert oder abgewertet werden muss". Daher sei die Sache völlig rechtens gewesen. "Und Staatsanwalt Federici schreibt auch nicht, dass es nicht rechtens gewesen sei. Aber seit wann ist der Rechnungshof dafür zuständig, zu entscheiden, was politisch opportun ist?", so Widmann. Weder er noch Durnwalder haben vom Rechnungshof einen Brief bekommen und mit Staatsanwalt Amedeo Federici auch nicht gesprochen. "Wenn es nötig ist, werden wir eine Aussprache fordern", sagt Durnwalder.

 

21-04-2008 Dolomiten

 

RECHNUNGSHOF / Ermittlungen

 

STA-Räte sollen persönlich haften

 

Hager: "Beschlagnahme ist unfassbare Willkür" - Entscheidungsgewalt ans Gericht?

 

Bozen (uli) - Insgesamt 3,7 Millionen Euro sollen die sechs Verwaltungsratsmitglieder der STA (Südtiroler Transportstrukturen AG), welche den Flughafen Bozen führt, in die Steuerkasse zurückzahlen. Das fordert Rechnungshof-Staatsanwalt Amedeo Federici. Einziger Gesellschafter der STA ist das Land; die Landesregierung entscheidet, der Verwaltungsrat setzt um. Die sechs STA-Räte setzen sich juridisch gegen die Anschuldigungen zur Wehr; sie bereiten einen Rekurs vor.

Der Rechnungshof hat den Schaden, der am Steuerzahler angerichtet worden sein soll, wie folgt verteilt: 1,66 Mio. Euro STA-Präsident Dieter Schramm, je 738.000 Euro die beiden Verwaltungsräte Domenico Ardolino und Josef Negri und je 184.000 Euro die drei Aufsichtsräte Heinz Peter Hager (Präsident), Erwin Kiem und Giuliano Righi. Zu Lasten der STA-Verwaltungsräte wurde die Sicherungsbeschlagnahme von privaten Vermögensgütern bis zu 3,5 Mio. Euro verfügt, teilen diese selbst mit. Sie empfinden das als "unfassbaren Akt der Willkür".

 

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19-04-2008 Alto Adige

 

Abd, una società costantemente in rosso 

 

Negli ultimi 5 anni sono state necessarie tre ricapitalizzazioni 

 

BOLZANO. Thomas Baumgartner si è dimesso dalla presidenza dell’Abd proprio per questo: «L’aeroporto senza modifiche strutturali e in particolare senza l’allungamento della pista non potrà mai raggiungere il pareggio di bilancio».

 

In effetti, nonostante il numero di passeggeri sia costantemente salito negli ultimi anni, i bilanci dell’Abd sono sempre stati in rosso. Il 2006 si è chiuso con una perdita di 2,0 milioni di euro che nel 2007 è stata ridotta a 1,8 milioni.

 

Negli anni precedenti non era andata meglio, tanto che dal 2002 ad oggi sono state necessarie tre ricapitalizzazioni per far fronte ai buchi di bilancio: fino al 2001 le perdite erano state di 4,7 milioni, poi il «rosso» è stato di 1,8 milioni nel 2002, di 1,99 milioni nel 2003, di 1,8 milioni nel 2004 e di 2,9 milioni nel 2005. A pagare per le ricapitalizzazioni sono sempre stati i soci della società ed in particolare la Sta, che è l’azionista di maggioranza dell’Abd e negli anni ha via via aumentato la propria partecipazione portandola al 97,153%. Tra gli altri azionisti ci sono il Comune di Bolzano (0,08%), l’Aeroporto Villafranca di Verona, la Camera di Commercio e la Cassa di Risparmio di Bolzano. Leggi tutto->

 

19-04-2008 www.rmi.it

 

Opposition ist gegen Trienter Flughafenbeteiligung in Bozen

 

Die Provinz Trient soll sich nicht am Bozner Flughafen beteiligen. Das fordert die Oppositionspartei Südtiroler Freiheit. Sollte sich die Nachbarprovinz an der Flughafengesellschaft beteiligen, so droht eine Zunahme der Flugtätigkeit in Bozen. Stattdessen sollte der Flughafen geschlossen werden, um die jährlichen Verluste den Steuerzahlern zu ersparen, meint die Südtiroler Freiheit. Kritik zur Zusammensetzung der Flughafengesellschaft kommt auch von politisch neutraler Stelle: Der Rechnungshof hat den Vorstand der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) zu einer Stellungnahme wegen der Kapitalaufstockung der Bozner Flughafengesellschaft ABD aufgefordert. Der Flughafengesellschaft wird vorgeworfen, die öffentliche Hand um 3,7 Millionen Euro geschädigt zu haben, indem sie sich an der Kapitalaufstockung der Flughafengesellschaft ABD beteiligt hat Laut Rechnungshof geschah dies obwohl sich die Flughafengesellschaft in den roten Zahlen befunden hatte.

19-04-2008 Alto Adige

 

Dopo Comune e Università, finisce nel mirino la Sta: «Spreco di risorse pubbliche, l’Abd non raggiunge il pareggio» 

 

Aeroporto, i conti non decollano 

 

La magistratura contabile ipotizza un danno di 3,7 milioni 

 

BOLZANO. Dopo Comune e università, la Corte dei Conti mette nel mirino la Sta, holding provinciale dei trasporti e azionista di maggioranza dell’Abd, la società che gestisce l’aeroporto: «L’aver investito in questa struttura si è tradotto in un danno erariale di 3,7 milioni». Nei giorni scorsi è stato notificato l’invito a dedurre ai tre consiglieri di amministrazione ed ai componenti del collegio sindacate. L’accusa formulata dalla Procura contabile è sostanzialmente questa: visto che l’Abd è una società «incapace di raggiungere il pareggio finanziario», non bisognava aderire agli aumenti di capitale della stessa. La Sta però lo ha fatto e questo «ingiustificato depauperamento di pubbliche risorse» si è tradotto in un danno per l’Erario di 3,7 milioni che dovranno essere restituiti - chiede la Corte - da amministratori e sindaci Sta. E’ stato autorizzato il sequestro conservativo di una serie di beni immobili.

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18-03-2008 APPELLO

UNA LETTERA APERTA DI TRE MEDICI DELLA PRESTIGIOSA ISDE

 

Riportiamo il seguente comunicato del 18 marzo 2008 del comitato che si oppone all'aeroporto di Viterbo e s'impegna per la riduzione del trasporto aereo (www.coipiediperterra.org), dal titolo completo: "Una lettera aperta di tre medici della prestigiosa Isde. Tre medici impegnati in difesa della salute e dell'ambiente scrivono ai loro colleghi dell'Alto Lazio per argomentare le ragioni scientifiche e sanitarie dell'opposizione alla realizzazione del patogeno e devastante mega-aeroporto a Viterbo e chiamare a un impegno comune in difesa della salute di tutti i cittadini"

 

->leggi l’appello

 

(Le considerazioni di questo appello si possono riportare anche alla nostra situazione locale)

 

 

17.03.2008 Comunicato Rifondazione Comunista – Laives

 

Chi si era illuso che con la proposta Thaler il progetto di ampliamento dell’aeroporto di S. Giacomo fosse definitivamente accantonato, si sbagliava di grosso e le notizie di questi giorni sul possibile ingresso della provincia di Trento nell’ABD, ne sono solo una conferma. La proposta Thaler di una moratoria non è infatti mai stata seriamente presa in considerazione, mentre si è lavorato alla concretizzazione dell’idea del presidente Durnwalder che, in soldoni, prevedeva l’ampliamento dello scalo con la momentanea rinuncia all’allungamento della pista. Questo naturalmente in attesa di tempi migliori.

L’unica cosa che realmente può ostacolare i progetti delle lobbies economiche e dei loro referenti politici è, a questo punto, il referendum, ma proprio per questo è essenziale tenere alta l’attenzione sull’argomento e sfruttare ogni occasione per ricercare le necessarie alleanze su tutto il territorio provinciale. Le elezioni possono essere un momento favorevole, ma occorre incalzare le forze politiche affinché prendano posizioni chiare ed impegni precisi. Il rischio altrimenti è che si giochi sull’ambiguità, sul non detto, sulla capacità dei più di dire tutto ed il contrario di tutto.

Oggi sono in campo dei nuovi soggetti politici. Ci dicano con chiarezza, senza reticenze ed ambiguità, sempre che ne siano in grado, se l’aeroporto di S. Giacomo va ampliato, se il tunnel del Brennero va fatto, se l’inceneritore di Bolzano è la soluzione migliore allo smaltimento dei rifiuti, se la cittadella dello sport, per quanto riguarda Laives, è la soluzione ai problemi di bilancio o alle esigenze dei cittadini, delle società sportive, dei giovani.

Insomma abbiano il coraggio e l’onestà di sottoporre le loro intenzioni, i loro reali programmi, al giudizio degli elettori.

 

Rosario Grasso

 

12-03-2008 Dolomiten

 

Dellai bekundet Interesse am Flughafen

 

"Der Bozner Flughafen kann auch von Trentiner Bürgern genutzt werden und ist als Struktur daher auch für uns interessant", sagte der Trentiner Landeshauptmann Lorenzo Dellai gestern am Rande der Unterzeichnung eines Protokolls, das Einsätze bei Unfällen auf der A22 verbessern soll (siehe eigenen Bericht). Er habe daher über eine Beteiligung seiner Provinz am Bozner Flughafen durchaus bereits mit seinem Kollegen Luis Durnwalder geredet und dabei auch ein grundsätzliches Interesse bekundet. Konkretes sei aber nicht vereinbart worden. Eine solche Beteiligung sei gründlich abzuwägen, findet Landtagsvizepräsidentin Rosa Thaler Zelger. In einer Aussendung schreibt sie dazu: "Es darf auf keinen Fall sein, dass eine eventuelle Beteiligung eine Zunahme des Flugverkehrs nach sich zieht." Der bestehende Flugverkehr könne gerne von den südlichen Nachbarn genutzt werden, ein Ausbau der Flugtätigkeit zur Unterstützung des Tourismus im Trentino sei aber strikt abzulehnen, meint die Unterlandler Politikerin Rosa Thaler.

12-03-2008 Alto Adige

 

 Il presidente Durnwalder ha incassato ieri il consenso del governatore trentino

Aeroporto, Trento pronta ad entrare nell’Abd

 

Soddisfatto Ritsch: «Aumenteremo i passeggeri». Dura Rosa Thaler: «Stop a nuovi voli»

 

Dellai «spinge» per l’intesa «È giusto iniziare con una serie di partecipazioni incrociate»

 

 La Provincia di Trento vuole entrare nell’Abd, la società che gestisce l’aeroporto di Bolzano. Lo ha confermato ieri il presidente Dellai, disponibile a condividere con Bolzano «anche le cose problematiche». «Problematiche, ma importanti», ha replicato Durnwalder.

 Per ora non si è parlato di cifre, «ma sicuramente - ha sottolineato Dellai - non si tratta del 30% ipotizzato dai giornali quando la questione venne trattata per la prima volta, lo scorso anno, a San Michele all’Adige». Probabilmente sarà una percentuale residuale, ma significativa, che potrebbe arrivare fino al 5 per cento. «L’idea di unire gli sforzi - continua Dellai - con una serie di partecipazioni incrociate, tra Bolzano e Trento, merita di essere approfondita. Al presidente altoatesino Durnwalder ho già dato la mia disponibilità ad approfondire l’argomento. È ancora prematuro, invece, fare dei numeri. Ne discuteremo sicuramente nei prossimi mesi». Leggi tutto ->

 

04-03-2008    Pressemitteilungen des Landtags

 

Debatte um Flughafen-Rentabilität

 

Gesetzentwurf der Grünen und Antrag zu Volksbefragung abgelehnt

 

Zum Eingang der Nachmittagssitzung zog Pius Leitner seinen Antrag zu einer Irap-Senkung zurück. Man müsse anerkennen, dass die Landesregierung in diese Richtung tätig geworden sei, allerdings erst nach Jahren und nach vielen Anträgen.

 

Die Grünen haben einen Gesetzentwurf zur Einschränkung des lokalen Flugverkehrs (LGE 110/06) vorgelegt. Gefordert wird darin ein Stopp für Neu- und Ausbauten von Flughäfen. Dem Land wird untersagt, sich am Kapital von Flughafeninfrastrukturen, Flughafendiensten und Flugunternehmen zu beteiligen bzw. diesen Beihilfen zu geben. Binnen drei Jahren sind bestehenden Beteiligungen abzutreten. Die dadurch eingesparten Mittel sollen dem öffentlichen Nahverkehr auf Schiene und auf Straße zukommen.

Wie Cristina Kury erklärte, wurde auch ein gleichlautendes Volksbegehren angestrengt. Der Landtag könne aber mit einem eigenen Beschluss einer Volksabstimmung zuvorkommen. Laut Zett-Dolomiten-Umfrage wollen drei Viertel der Bevölkerung keinen Flugplatz, meinte Kury. Den Flughafen so weiter zu führen, wie er heute sei, sei nicht verboten, aber wenn, dann ohne öffentliche Mittel. Die ABD habe ein Defizit von 17-18 Mio. Euro angesammelt, wobei einem anderen Landesbetrieb, der Air-Alps, geschuldete Gebühren von einer Million erlassen wurden. Am Ausbau werde derweil heimlich weitergearbeitet, mit verschiedenen Ausreden, z.B. den Erfordernissen des Schengen-Abkommens. Der bekundete Einstiegswille des Trentino sehe nach einem Gegengeschäft aus, z.B. für die Unterstützung bei den Wahlen. Statt den Flughafen sollte man den Shuttledienst zu anderen Flughäfen ausbauen. Lese alles ->

 

04-03-2008 Comunicati stampa del Consiglio provinciale

 

Lavori Consiglio: no a referendum sul divieto di finanziamento pubblico dell’aeroporto

 

L’aula ha respinto la proposta di Cristina Kury di indire un referendum (per la prima volta è stato proposto il referendum consultivo) sul suo dlp che intendeva vietare il finanziamento pubblico dell’aeroporto, in modo da far viaggiare parallelamente l’iniziativa popolare e quella consiliare. 

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Cristina Kury ha spiegato che il dpl è stato presentato parallelamente alla raccolta delle firme – 28.000 in tutto - per il referendum contro l’ampliamento dell’aeroporto, in modo da coinvolgere il Consiglio sul tema: “La questione non può comunque essere risolta solo in Consiglio, ma deve essere ascoltata anche la popolazione, che può avere un’opinione diversa rispetto alla maggioranza politica, È importante però che se ne discuta anche in quest’aula, senza approvare il dpl ma sottoponendolo a referendum consultivo”. Kury ha poi definito “insostenibile investire il denaro pubblico per potenziare l’aeroporto. La STA, e quindi la Provincia, ha pagato per l’investimento più di 25 mio €, e la struttura ha perso ogni anno 2 milioni, per un totale di 17-18 mio €. Se un aeroporto sopravvive grazie ai soldi pubblici, non può durare. Inoltre, ci sono ora i piani di ampliamento, a cui si lavora anche in maniera sotterranea, all’insaputa della collettività”. La consigliera, segnalando che anche Dellai ha manifestato interesse a partecipare all’avventura dell’aeroporto di Bolzano, ha ipotizzato una sorta di “do ut des” a fini elettorali, ed ha infine segnalato il pericolo dell’inquinamento acustico nella conca di Bolzano, sottolineando tuttavia che nel disegno di legge non si parla di ecologia, ma solo di spreco di denaro pubblico: “Ben venga se l’aeroporto continuerà ad esistere senza finanziamento pubblico”. Leggi tutto->

 

02/03/2008 Comunicato stampa del Centro Attenzione Permanente San Giacomo

 

All'Assessore Widmann con sensibilità

 

E' veramente interessante sentire come l'assessore Thomas Widmann riesca a dare interpretazioni personalistiche sulla mediazione aeroportuale.

Quella famosa sortita del Presidente Durnwalder nel definire “Un buon punto di partenza” la proposta dell'assessora Rosa Thaler nell'ultima seduta della medizione, sembrerebbe voler dire che un punto d'incontro si fosse trovato o addirittura che la mediazione avrebbe potuto essere ripresa .

Il documento della mediazione dell'assessora, prevedeva di lasciare immutata la situazione e praticare solo interventi di sicurezza escludendo la costruzione di un hangar fortemente voluto invece dal presidente dell'Abd Baumgartner.

Sembrerebbe oggi che tale documento non faccia più testo, eppure esiste e potrebbe essere semplicemente pubblicato e letto.  Leggi tutto ->

 

29-02-2008 Dolomiten

 

FLUGPLATZ / Mediation

"Land missachtet klar Ergebnisse"

 

Flugplatzkritiker kreiden an: Immer mehr Hubschrauberflüge - Lärmmessungen fehlen

 

Bozen (em) - Die Ergebnisse der Mediation zum Ausbau des Bozner Flugplatzes würden seitens der Landesregierung schlichtweg ignoriert. Vor allem steigender Hubschrauberflugverkehr und fehlende Lärmmessungen stoßen bei Arbeitsgemeinschaft Lebenswertes Unterland (ALU), Dachverband für Natur- und Umweltschutz, Heimatpflegern, Bauernbund und AVS sauer auf. -> Lese alles

 

29-02-2008 Alto Adige

 

«Mediazione, patti non rispettati» 

 

Ancora nessun dato disponibile sull’inquinamento acustico 

 

Zanon del Dachverband: «Finanziare ancora la struttura con il denaro pubblico. Chiediamo ai cittadini se sono d’accordo»

 

 BOLZANO. «La mediazione sull’aeroporto di Bolzano è stata inutile, perché sono stati dimenticati le decisioni e gli accordi presi in quella circostanza». Questo, in sintesi, quanto affermato ieri mattina in una conferenza stampa dai rappresentanti del movimento Bassa Atesina Vivibile, dell’Alpenverein, del Dachverband, dell’Sbb e dell’Heimatplege.

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Critica, inoltre, la posizione delle associazioni nei confronti della decisione presa a fine dicembre dalla Provincia di versare all’Air Alps un contributo di un milione di euro. «Questo ingente contributo, pagato con il denaro pubblico, è stata giustificato dalla Provincia affermando che l’Air Alps contribuisce alla diminuizione del traffico sull’autostrada - ha spiegato ieri Roman Zanon del Dachverband -. Per questo abbiamo raccolto già più di 28 mila firme per la richiesta di referendum, dove si chiederà ai cittadinin se sono d’accordo o meno che vengano utilizzati ancora soldi pubblici. Per il futuro - ha concluso Zanon - ci auguriamo che i grossi problemi e i grandi progetti riguardanti la nostra provincia vengano discussi con la popolazione».   ->Leggi tutto

 

 

28-02-2008 Corriere dell'Alto Adige

 

Voli turistici low cost Bolzano frena Trento «Scalo inadeguato»

Trasporti Idea Asat, no dell'Hgv 

 

BOLZANO — Il piano sui voli low cost studiato dall'associazione Albergatori del Trentino si ferma a Bolzano. Nella giunta Asat oggi verranno presentati i risultati di uno studio di prefattibilità sui voli a basso prezzo e sulle strategie di acquisizione di nuovi clienti. Ma è Walter Meister, presidente degli albergatori altoatesini, a rispondere al collega Natale Rigotti: «Non è pensabile fare voli low cost sull'aeroporto di Bolzano. Lo scalo non può ospitare voli oltre i 70 posti, la pista andrebbe ampliata, e al momento la volontà politica è chiara», spiega Meister, riferendosi al no all'allungamento dello scalo di San Giacomo deciso dalla Provincia. «Gli ultimi lavori hanno riguardato l'area Schengen per le partenze e gli arrivi continentali. Altri interventi non sono all'ordine del giorno».

A frenare gli entusiasmi di Rigotti non c'è solo il problema strutturale dello scalo bolzanino: «Per organizzare i voli ci vogliono i velivoli. E aerei così piccoli non li ha quasi nessuno, per una compagnia sono poco redditizi. Oltre al fatto che su Bolzano un aereo da cento posti può atterrare senza bagagli, ma a pieno carico vanno tolti passeggeri, facendo lievitare il prezzo del biglietto», continua Meister. Secondo il presidente dell'Hgv «si potrebbe puntare su voli con tariffe di media fascia, tra i 150 e i 200 euro. Il low cost richiede numeri troppo grandi per lo scalo di S. Giacomo». Va considerata anche la particolarità della clientela che vola a basso prezzo: «Chi si affida al low cost è disposto a sobbarcarsi un transfer dall'aeroporto alla località che vuole raggiungere anche di due ore. Sono già attivi transfer da e per Innsbruck, Bergamo, Brescia, Verona e Venezia verso Ortisei, Merano e Bolzano. Il servizio funziona ed è apprezzato dai clienti», osserva Meister. -> Leggi tutto

12-02-2008 Dolomiten

 

ST. JAKOB / Kritik

"Weniger Flughafen, mehr Bürgernähe"

 

St. Jakob/Grutzen - Der Ortsausschuss St. Jakob/Grutzen spricht sich in einer Presseaussendung gegen die mögliche Beteiligung der Provinz Trient am Bozner Flughafen aus. Der Ortsausschuss teile die Meinung der Landtagsabgeordneten Rosa Thaler, dass durch eine Finanzspritze aus Trient nur mehr Verkehr am Flughafen entstehe und somit die Belastung für die Menschen größer sei. Laut SVP-Ortsobmann Andreas Mumelter seien die Aussagen und Pläne der Landesregierung zum Flughafen mittlerweile so widersprüchlich, dass man sich nicht wundern dürfe, wenn die Südtiroler den Flughafenausbau mehrheitlich ablehnen würden.

 

Man solle nicht die Umfragen kritisieren und die Bürger als inkompetent darstellen, sondern den Ausgang des Flughafen-Referendums im Jahr 2009 abwarten, bevor neue Entscheidungen getroffen würden.

 

Auch habe sich die SVP bei der Landesversammlung zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik im Sinne der Alpenkonvention verpflichtet.

 

 

09-02-2008 Dolomiten

 

FLUGPLATZ / Neuerungen

 

Trienter Beteiligung möglich

Dellai: Grundsätzlich ja, aber noch keine Gespräche

 

Bozen (uli) - Bis zu 30 Prozent der Aktien des Airport Bozen Dolomiti könnte die Provinz Trient übernehmen. Das ließ Landeshauptmann Luis Durnwalder gestern über Südtirol Online verlauten. In Trient aber reagiert man erstaunt: "Grundsätzlich stimmt es schon, dass Trient bereit wäre einzusteigen. Aber über mehr wurde bislang noch nicht gesprochen", ließ Landeshauptmann Lorenzo Dellai gestern ausrichten.

"Wir haben nie über Zahlen geredet", sagte Dellai. Vor allem stehe eine so hohe Beteiligung nicht zur Debatte.

 

Die Ankündigung des Einstiegs der südlichen Nachbarn hat auch in Südtirol für Aufsehen gesorgt. Keinesfalls dürfe die Flugtätigkeit ausgebaut werden, um den Tourismus im Trentino zu unterstützen, schreibt SVP-Landtagsabgeordnete Rosa Thaler in einer Aussendung. "Bevor keine Verbesserung der derzeitigen Situation durch Verlegung der Sport- und Militärflüge eintritt, ist ein Ausbau der Flüge im Linien- und Charterbereich inakzeptabel", schreibt die SVP-Mandatarin.

 

Durnwalder hingegen ließ durchblicken, dass ein Einstieg möglich sei "sobald wir wollen", mit den Verhandlungen werde demnächst begonnen, auch wenn es sich um keine dringende Angelegenheit handle. Bozen könne demnach auch der Flughafen für die Trentiner werden, die dann statt nach Verona nach Bozen fahren würden. Im Gegenzug sei eine teilweise Auslagerung der Sportfliegerei von Bozen nach Trient denkbar. Eine weitere Überlegung sei, dass sich Südtirol am Trienter Verladebahnhof beteilige. "Dellai wünscht sich jedenfalls, dass Trient und Bozen mehrere Infrastrukturen gemeinsam führen", sagt Durnwalder.

09-02-2008 Corriere dell'Alto Adige

 

Aeroporto Strategia regionale sullo scalo bolzanino: servirà Fiemme, Fassa e nord del Trentino

 

Trento nella società Abd, primi contatti 

 

Il presidente altoatesino: ne parleremo. Dellai: per ora non c'è nulla

 

BOLZANO — La Provincia di Trento è interessata ad entrare nella società di gestione dell'aeroporto altoatesino con il 30%. la notizia è stata diffusa ieri mattina da Südtirol online, il portale sul web del quotidiano in lingua tedesca Dolomiten. -> Leggi tutto

 

09-02-2008 Alto Adige

 

Durnwalder: «Anche Trento nell’Abd»  

 

Ipotizzata una cessione del 30%, ma Dellai smentisce. Thaler critica   

 

  BOLZANO. Torna di attualità un ingresso della Provincia di Trento all’interno dell’Abd. A rilanciare la trattativa è il presidente della Provincia Luis Durnwalder: «I trentini sono molto interessati, vogliono entrare anche loro all’interno dell’aeroporto. Da parte nostra c’è piena disponibilità», afferma. L’ipotesi è quella di cedere un pacchetto azionario del 30% ai trentini: in questo modo lo scalo di San Giacomo potrebbe svilupparsi e diventare un aeroporto regionale, andando a coprire così anche le esigenze di Val di Fiemme e Val di Fassa, oltre che del capoluogo trentino. -> Leggi tutto

 

12.01.2008 Dolomiten

 

"Land schenkt Air Alps eine Million"

 

Bozen - Nach den "millionenschweren Zahlungen für den Bozner Flughafenbetrieb" kommen jetzt offizielle Beiträge an die Fluggesellschaft Air Alps dazu, kritisieren die Grünen Cristina Kury und Hans Heiss.

 

Die Landesregierung habe der Air Alps in ihrer Sitzung vom 28. Dezember für die Fluglinien Bozen-Rom und Bozen-Mailand eine Million Euro bereitgestellt. Und in nächster Zeit baue das Land für die Air Alps Hangars. "Ungeachtet der ‚erfolgreichen Mediation' zum Betrieb des Bozner Flughafens geht die Ausschüttung von öffentlichen Mitteln auf neuem Niveau weiter", so die Grünen.

 

 

 

 

 

 

 

12-01-2008 Alto Adige

 

Provincia, un milione a Air Alps

I Verdi accusano: adesso anche i contributi ufficiali

«Altro che moratoria come promesso nella mediazione»  

 

 BOLZANO. «Oltre alle milionarie iniezioni di denaro pubblico per far funzionare l’aeroporto di Bolzano (direttamente dalla Provincia o indirettamente all’Abd per investimenti o coperture di perdite), oggi arrivano anche contributi ufficiali alla società Air Alps». Lo denunciano i consiglieri provinciali dei Verdi. «Durante la seduta del 28 dicembre 2007 la giunta provinciale ha stabilito di mettere a disposizione della compagnia aerea la somma di un milione di euro per le tratte Bolzano-Roma e Bolzano-Milano. Si tratta di un “salto di qualità” per i finanziamenti pubblici più o meno alla luce del sole riservati all’aeroporto di Bolzano: in questo modo vengono elargiti alla compagnia aerea contributi ufficiali che nei prossimi anni verranno riconfermati», spiegano Riccardo Dello Sbarba, Cristina Kury e Hans Heiss. -> Leggi tutto

 

 

 

 

12.01.2008 Corriere dell'Alto Adige

 

«Air Alps, basta finanziamenti»

 

Trasporti La giunta stanzia un milione per la compagnia. Protestano i consiglieri ecologisti. I Verdi all'attacco.

Widmann: «Rispettiamo le promesse»

 

La Provincia approva un contributo per «sostenere» i collegamenti con Roma e Milano

BOLZANO — «Basta dare soldi pubblici ad Air Alps». La compagnia aerea che serve lo scalo di Bolzano torna nel mirino dei Verdi che criticano duramente la decisione della giunta provinciale di stanziare un milione di euro per finanziare i collegamenti con Roma e Milano. Secca la replica dell'assessore provinciale ai trasporti: «Il collegamento con la capitale è strategico. Per quanto riguarda il finanziamento — mette in chiaro Widmann — era una promessa fatta dal Landeshauptmann nell'ambito del piano di salvataggio di Air Alps». -> Leggi tutto

04.01.2008 Dolomiten

 

"Land schenkt ABD knapp 60.000m²"

 

Bozen - Mit verschiedenen Beschlüssen habe die Landesregierung diverse Operationen auf den an den Flughafen angrenzenden Grundparzellen, die sich im Landesbesitz befinden, durchgeführt. "Die Grundparzellen gehen - nach ihrer Ausgliederung aus dem öffentlichen Gut - zum Teil an die Gemeinde Bozen über, die ihrerseits eine Fläche von knapp 60.000 Quadratmetern an die Zivile Luftfahrt abtritt, zum Teil direkt vom Land an die Flughafenbetreibergesellschaft ABD." Dies stellen die Grünen in einer Aussendung fest. Die Pächter bzw. Konzessionsinhaber auf diesen Gründen hätten sich gegen eine Entschädigung verpflichtet, zu Jahresende 2007 den Grund dem Land zu überlassen. Die Rodung der landwirtschaftlich genutzten Flächen und die Bezahlung der Entschädigung erfolge von Seiten ABD bzw. Gemeinde. In einer Landtagsanfrage wollen die Grünen nun wissen, zu welchem Zweck diese Grundparzellen der Zivilen Luftfahrt bzw. ABD übergeben werden und zu welchen Gegenleistungen. In Erfahrung bringen möchten sie auch, was konkret mit diesen Flächen geplant ist und welche Entschädigung die Pächter und Konzessionsinhaber aufgrund der vorzeitigen Kündigung erhalten.

 

 

04.01.2008 Alto Adige 

 

«Terreni regalati all’Abd» Aeroporto: allarme dei Verdi sulla cessione di 6 ettari

 

 BOLZANO. «Perché la Provincia regala terreni all’Abd? Non è che per caso si stiano ponendo le basi per allungare la pista dell’aeroporto?» Sono gli interrogativi sollevati dai consiglieri provinciali verdi in un’interrogazione.

 Spulciando tra le delibere della giunta provinciale, la consigliera Cristina Kury ha scoperto che a luglio c’è stata una permuta tra Comune e Provincia, in cui quest’ultima ha ceduto al Comune 6 ettari di terreno rispettivamente nel comune catastale di Dodiciville e Laives in cambio di altrettanti in zona aeroporto. Le aree in questione vengono cedute gratis dalla Provincia alla società Abd che gestisce lo scalo bolzanino e in piccola parte all’Enac, l’Ente nazionale aviazione civile.

 A dicembre, ovvero pochi giorni fa, i terreni sono stati scorporati con relativa delibera dal patrimonio provinciale. Si tratta di un atto dovuto per consentire appunto l’acquisizione.

 I Verdi vogliono sapere innanzitutto il perché di quella che chiamano l’ennesima sovvenzione all’aeroporto e poi come verranno usati i terreni. Il sospetto è che le aree vengano usate per allungare la pista, in realtà potrebbero servire per costruire i nuovi hangar. Anche perché il progetto pista è stato per il momento accantonato a causa delle proteste.

04.12.2007 UNION FÜR SÜDTIROL

 

Schließt den Bozner Flugplatz!

 

Im Jahr 2006 wurden vom Land am Bozner Flugplatz sage und schreibe 2.064 Flugtickets um mehr als 400.000 Euro angekauft! Die Steuergelder für den Bozner Fluplatz werden mit den Ausgaben für die Vinschgerbahn gleichgestellt und damit gerechtfertigt werden. Das ist eine Augenauswischerei. Es ist belegt und unbestritten, dass die Vinschgerbahn mit 1 Mio Fahrgästen im Jahr zu recht finanziell unterstützt wird. Dem gegenüber stehen 70.000 Fluggäste und ein jährliches Betriebsdefizit von ca. 5 Mio Euro für den Flugplatz.

 

04.12.2007 www.rmi.it

 

Projekt Bozen kritisiert Bau von Flugzeughangars

 

Projekt Bozen kritisiert den angekündigten Bau von Wartungshangars am Bozner Flughafen. Rund 4 Hektar Grund sind laut Rudi Benedikter von Projekt Bozen enteignet und gerodet worden. Damit werde das Ergebnis der Mediation missachtet. Rudi Benedikter befürchtet einen schleichenden Ausbau der Flughafenstrukturen.

04.12.2007 Alto Adige 

 

Ritsch: puntiamo a voli regolari con prezzi più bassi, gli hangar sono prioritari 

 

 «Aeroporto, rilancio d’immagine e low cost»

 

 BOLZANO. «Lavorerò per garantire la regolarità dei voli e rendere l’aeroporto una struttura accettata da tutti, anche in Bassa Atesina». La promessa è di Engelbert Ritsch, l’imprenditore di Laives nominato ieri dalla giunta provinciale nel consiglio di amministrazione dell’Abd. Per la sua elezione a presidente bisognerà attendere la prima riunione dell’organo esecutivo. Ma si tratta di una semplice formalità, anche perchè Ritsch è stato scelto direttamente dal presidente della Provincia.

04.12.2007 www.stol.it

 

Bozner Flugplatz bekommt neuen Präsidenten

 

Der Unternehmer Engelbert Ritsch aus Leifers wird neuer Präsident des Bozner Flughafens. Er ist heute von der Landesregierung in den Verwaltungsrat der Flughafenbetreibergesellschaft berufen worden, in einem zweiten Schritt wird er von diesem Gremium zum Präsidenten gewählt. Ritsch freut sich über seine Berufung. Engelbert Ritsch war bis vor kurzem selbst als Pilot aktiv. Er wird die Nachfolge von Thomas Baumgartner antreten, der wegen der Nicht-Verlängerung der Landepiste und der unsicheren Zukunft des Bozner Flughafens seinen Rücktritt eingereicht hat.

04.12.2007 Corriere dell’Alto 

 

Palazzo Widmann Pressing sul ministero della giustizia per la deroga al divieto di sorvolo. Jellici: trattativa a buon punto 

Il presidente: se necessario sposteremo il carcere. Ritsch alla guida dell'«Abd»

 

Ancora bloccati i lavori per hangar e terminal I comitati ecologisti tornano a protestare per il troppo rumore

BOLZANO — Le trattative tra Provincia e Ministero della Giustizia per il nuovo carcere sono ben avviate. In ogni caso, anche se Roma non dovesse concedere una deroga che consenta di sorvolare la nuova prigione (che dovrebbe sorgere proprio accanto allo scalo), la giunta provinciale non ha alcuna intenzione di chiudere l'aeroporto. «Semmai sposteremo il carcere ma l'Abd non chiuderà. Comunque — avverte Durnwalder — sono fiducioso che Roma ci concederà il nulla osta e che aeroporto e prigione possano sorgere uno accanto all'altro». Le condizioni per ottenere la deroga al divieto di sorvolo sembrano esserci tutte: la settimana scorsa alti funzionari di via Arenula in missione in Alto Adige hanno assicurato che il nulla osta dovrebbe arrivare a breve anche perchè quella di Bolzano non sarà mai una prigione i massima sicurezza.

27.11.2007 www.rmi.it

 

Politische Reaktionen auf Flughafen-Umfrage

 

Für die Grünen kommt die breite Ablehnung des Bozner Flughafens durch die Bevölkerung nicht überraschend. Mittlerweile hat die Mehrheit der Bevölkerung längst erkannt, dass sie vom Fortbestand der defizitären Anlage keine Vorteile hat, sondern nur finanzielle und ökologische Belastungen, so die Grünen. Die Union für Südtirol fordert als Folge der Umfrage, dass der Bozner Flughafen geschlossen wird. Immerhin gibt es für den Flughafen jährlich Verlustausgleiche von fast 5 Millionen Euro durch die öffentliche Hand, kritisiert die Union. Auch die Südtiroler Freiheit fordert ein Ende der öffentlichen Subventionen für den Flughafen. Landeshauptmann Luis Durnwalder erneuert hingegen sein Versprechen, dass der Flughafen nicht weiter ausgebaut wird. Auch die Unterlandler SVP Landtagsvizepräsidentin Rosa Thaler Zelger ist gegen eine Verlängerung der Start- und Landebahn. Thaler will übrigens nicht Präsidentin der Flughafenbetreibergesellschaft ABD werden. Auch der Dachverband für Natur- und Umweltschutz fordert ein endgültiges Ende für bestehende Ausbaupläne. In einer Meinungsumfrage hatten sich fast 70 Prozent der Südtiroler gegen den Ausbau des Bozner Flughafens ausgesprochen

 

26.11.2007 Dachverband für Natur- und Umweltschutz

 

Presse Pressemitteilung  Umfrage/Flugplatzausbau

 

Die Südtiroler Bevölkerung will keinen Flugplatz!

 

Die übergroße Mehrheit der Südtiroler Bevölkerung will keinen Flugplatz. Dass die Ablehnung in der Bevölkerung gegen dieses sinnlose Projekt groß ist, war bekannt, dass das Ergebnis so eindeutig und klar gegen den Flugplatz ausfällt, hat selbst den Dachverband für Natur- und Umweltschutz überrascht und gleichzeitig sehr erfreut. Zeigt es doch, dass wir mit unseren Forderungen eine große Unterstützung der Öffentlichkeit hinter uns haben. Die Politik muss nun endlich aufhören, fadenscheinige Argumente und Begründungen vorzuschieben, und dem öffentlichen Willen Rechnung tragen. -> Lese alles

 

26.11.2007 Franco Bernard, Landessprecher der Grünen-Verdi-Vërc

 

Volkes Stimme hat gesprochen

Die breite Ablehnung des Bozner Flughafens kann nicht überraschen

 

Das Ergebnis der Athesia-Umfrage zur Zukunft des Bozner Flughafens, in der sich etwa 70 Prozent der Befragten für dessen Schließung ausgesprochen haben, kann nicht überraschen. Mittlerweile hat die Mehrheit der Bevölkerung längst erkannt, dass sie vom Fortbestand der defizitären Anlage keinerlei Vorteile zu erwarten hat, sondern nur finanzielle und ökologische Belastungen. Die kritische Haltung der Südtiroler Bevölkerung war spätestens zu dem Zeitpunkt klar, als es im vergangenen Frühjahr gelungen ist, 28.000 beglaubigte Unterschriften für die Abhaltung einer Volksbefragung zu sammeln.

In diesem Zusammenhang ist nicht nachzuvollziehen, wenn Landeshauptmann Durnwalder heute erklärt, dass eine Schließung des Flugplatzes „politisch nicht vertretbar“ sei. Wenn schon, ist das Gegenteil der Fall; es ist politisch nicht vertretbar, diesen Betrieb weiterzuführen. Auf keinen Fall ist es jedoch zu akzeptieren, dass weitere Steuergelder in den Flugplatz gesteckt werden, bevor in der Volksbefragung über dessen Fortbestand entschieden wird.

Die Grünen lehnen deshalb bis auf weiteres jede Investition, auch unter dem Deckmantel der Sicherheitsbestimmungen, ab und haben diese Haltung auch bereits mehrmals im Landtag deponiert.

 

26.11.2007 Franco Bernard, portavoce provinciale dei Verdi-Grüne-Vërc

 

Si è espressa la voce del popolo

Non può stupire l’ampio rifiuto dell’aeroporto di Bolzano

 

Non stupisce per nulla il risultato del sondaggio svolto da Athesia sul futuro dell’aeroporto di Bolzano, nel quale circa il 70 % degli intervistati si è espresso per una sua chiusura.

La maggior parte delle cittadine e dei cittadini ha capito che dal perpetrare della struttura deficitaria non ci si possono attendere vantaggi, bensì solo problemi finanziari ed ecologici. La posizione critica della popolazione dell’Alto Adige si è palesata al più tardi nel momento in cui si è riusciti, la scorsa primavera, a raccogliere 28.000 firme autenticate per la richiesta di un referendum popolare.

Considerato questo risulta difficile da comprendere che il Landeshauptmann Durnwalder continui a sostenerec che la chiusura dell’aeroporto non sia „politicamente sostenibile“. Casomai è il contrario: non è politicamente sostenibile continuare a tenere in esercizio una simile struttura.

 

Non è assolutamente accettabile che ulteriori soldi dei contribuenti vadano a finire nell’aeroporto, prima che, attraverso il referendum popolare, si decida se far effettivamente continuare il suo esercizio.

I Verdi, fino a nuovi sviluppi, respingono quindi ogni investimento, anche sotto le mentite spoglie di norme di sicurezza, e hanno già più volte deposto questa posizione in consiglio provinciale.

26.11.2007 www.rmi.it

 

Flughafengegner weiter gegen Ausbau des Flughafens

Die Flughafenumfrage von Athesia schlägt hohe Wellen. Wie die Sonntagszeitung Zett gestern berichtete, sind laut Umfrage 70% der Bevölkerung gegen einen Ausbau des Bozner Flughafens. Rudi Benedikter von Projekt Bozen fordert die Landesregierung nun auf, jede weitere Finanzierung des Flughafens und den Flugbetrieb zu stoppen. Auch die Arbeitsgemeinschaft lebenswertes Unterland schließt sich diesem Standpunkt an. Gleichzeitig verlangen sie von den politisch Verantwortlichen einen Baustopp bis nach dem Referendum zum Ausbau des Flughafens im Jahr 2009.

 

Widerstand gegen Flughafen wächst

Die Flughafenumfrage von Athesia schlägt hohe Wellen. Wie die Sonntagszeitung Zett gestern berichtete, sind laut Umfrage 70% der Bevölkerung gegen einen Ausbau des Bozner Flughafens. Auch die Arbeitsgemeinschaft lebenswertes Unterland schließt sich diesem Standpunkt an. Gleichzeitig verlangen sie von den politisch Verantwortlichen einen Baustopp bis nach dem Referendum zum Ausbau des Flughafens im Jahr 2009.

 

“Zett“-Umfrage: 70 Prozent gegen Flughafenausbau

Heftige Reaktionen nach der Flughafen-Umfrage der Sonntagszeitung „Zett“. Rudi Benedikter von Projekt Bozen appelliert an die Landesregierung, jede weitere Finanzierung des Flughafens zu stoppen. Vielmehr sollte das Land massiv in ein modernes öffentliches Verkehrsmittel für den Ballungsraum Bozen-Überetsch-Unterland investieren. Laut der Umfrage sind 70 Prozent der Bevölkerung gegen den Ausbau des Bozner Flughafens

 

 

 

26.11.2007  www.lastampa.it

 

L'Italia degli aeroporti inutili

 

Gli scali sono 101: a Taranto sei voli e sedici passeggeri in un anno

 

Aeroporti di condominio, dietro l’angolo. Nell’Italia dei mille campanili tutti vorrebbero atterrare vicino a casa e per questo motivo sfornano progetti a ripetizione, fanno lobbing, chiedono soldi. Manca una vera programmazione nazionale, il numero degli scali rischia di crescere in maniera incontrollata. In Sicilia, nonostante a metà 2008 entri in funzione Comiso, il sesto aeroporto dell’isola (40 milioni di spesa per un bacino di traffico che al massimo arriverà a 3-400 mila passeggeri l’anno), ci sono Messina, Agrigento, Enna che premono per averne uno tutto loro. I più testardi sembrano gli agrigentini che nonostante la bocciatura dell’Enac (Ente nazionale aviazione civile) hanno già predisposto un progetto di fattibilità e recuperato i primi 35 milioni di euro. Fondi concessi in gran parte dalla Regione Sicilia e solo in minima parte dai privati.

Ma solamente 21 superano la soglia del milione di passeggeri l’anno, sotto la quale stando agli esperti si lavora in perdita. Appena 19 scali sono serviti dall’Alitalia, tutti gli altri vivacchiano grazie a compagnie minori e vettori low-cost, che magari assicurano anche volumi importanti di traffico ma in cambio pretendono tariffe scontatissime. Insomma, i piccoli aeroporti sono più un costo che un beneficio. Non solo, ma contribuiscono a disperdere finanziamenti, richiedono una mole considerevole di altre spese a carico delle casse pubbliche (dalla viabilità accessoria ai nuovi parcheggi, dai servizi anti-incendio ai controlli doganali) e spesso si cannibalizzano uno con l’altro. Come accade tra Rimini e Forlì. I casi più clamorosi degli ultimi anni sono quelli di Taranto (a fronte di una spesa di 100 milioni di euro nel 2006 ha visto transitare appena 16 passeggeri) e di Vicenza (dove l’anno passato s’è registrato un solo volo al giorno).   -> Leggi tutto

 

 

20.11.2007 Corriere dell’Alto 

 

Aeroporto Dimissioni di Baumgartner. Staffler: «Politica poco coraggiosa»

Abd, la pista non sarà allungata 

 

Durnwalder: faremo solo hangar e misure di sicurezza

L'ex presidente Toni Seebacher: «Idea condivisibile, si punti su compagnie aeree con velivoli adeguati»

 

BOLZANO — Il futuro dell'aeroporto non è soltanto «congelato», ma quasi definitivamente deciso. E le dimissioni dall'Abd del presidente Thomas Baumgartner non bastano per riaprire la discussione.

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19.11.2007 www.rmi.it

 

Neue Führung für den Bozner Flugplatz

 

Einen Nachfolger für den zurückgetretenen Flughafen-Präsidenten Thomas Baumgartner sucht heute die Landesregierung. Baumgartner hatte am Freitag das Handtuch geworfen, da ein zukunftsorientiertes Arbeiten am Flugplatz ohne Verlängerung der Landepiste nicht möglich sei. Landeshauptmann Luis Durnwalder hat angekündigt, dass Baumgartners Nachfolger aus dem Unterland stammen soll. Das Unterland hat sich bisher vehement gegen die vieldiskutierte Verlängerung der Piste ausgesprochen -- die Bevölkerung befürchtet mehr Lärm, und Politiker wie zum Beispiel die Landtagsabgeordnete Rosa Thaler halten die Pistenverlängerung ebenso für überflüssig. Dann soll eben jetzt Rosa Thaler Flughafenpräsidentin werden und zeigen, wie sie den Betrieb wirtschaftlich führen kann, meint Thomas Baumgartner. Er selbst stand vor seinem Rücktritt Ende letzter Woche 16 Monate an der Spitze des Flughafens und war seit jeher der Meinung, dass der Flughafen ohne eine längere Piste nicht überleben kann. Landeshauptmann Luis Durnwalder hat bereits einen Nachfolger für Baumgartner im Visier, den Namen hält er aber noch zurück. Unabhängig vom künftigen neuen Flughafenpräsidenten sei es aber sicher, dass der Flugplatz als Dienst für die Allgemeinheit auch in Zukunft öffentliche Beiträge bekommen wird -- wie etwa der Vinschger Zug, meint Durnwalder.

 

 

19/11/2007 www.stol.it

 

Durnwalder: "Verstehe Baumgartner"

 

Am Samstag hat Fercam-Chef Thomas Baumgartner seinen Rücktritt als ABD- Präsident erklärt. Ohne eine Verlängerung der Start- und Landepiste sei ein zukunftorientiertes Arbeiten beim Flugplatz nicht möglich, lautete die Begründung Baumgartners. Auf ihrer Montagssitzung hat sich die Landesregierung mit möglichen Nachfolgern befasst. Namen wurden noch keine genannt. -> Lese alles

 

 

 

18.11.2007 www.rmi.it

 

Thomas Baumgartner ist nicht mehr Flughafen-Präsident

 

Die Betreibergesellschaft des Bozner Flughafens muss sich eine neue Führung suchen. Der bisherige Präsident Thomas Baumgartner hat bei der Verwaltungsratssitzung seinen Rücktritt eingereicht. Er habe einiges erreicht und die Bilanzen verbessert, aber ohne Verlängerung der Landepiste sei keine wirkliche Entwicklung für den Flughafen möglich, erklärte Baumgartner gegenüber der Tageszeitung „Corriere dell’Alto Adige“. Wer Baumgartners Nachfolger an der Spitze des Flughafens wird, ist noch offen.

18.11.2007 Alto  Adige 

 

Abd, Baumgartner lascia «Mi dimetto, ma così aeroporto senza futuro»

 

La provocazione: «Propongo come mio successore Rosa Thaler Ha un progetto dimostri quel che vale»

 

BOLZANO. «Ho fallito l’obiettivo principale che era l’allungamento della pista e quindi, come annunciato in estate, lascio la presidenza di Abd». Thomas Baumgartner è un manager e come tale si comporta dopo aver constatato che non c’è alcuna possibilità, almeno a breve e medio termine, di sbloccare la situazione. Il cambio avverrà il prossimo mese quando l’assemblea generale dei soci sarà chiamata a rinnovare il cda che dovrà poi eleggere il suo successore. Cda, che se verranno seguite le indicazioni di Baumgartner, sarà ridotto da 9 a 5 membri.

 Presidente Baumgartner, chi sarà il suo successore?

 «Ho proposto Rosa Thaler».  -> Leggi tutto

 

18.11.2007 www.rmi.it

 

Union fordert Schließung des Bozner Flughafens

 

Der Flughafen Bozen sei gescheitert und sollte geschlossen werden. Das fordert die Union für Südtirol nach dem Rücktritt von Flughafen-Präsident Thomas Baumgarnter. Damit werde klar, dass der Flugplatz nicht wirtschaftlich arbeiten kann. Anstatt weitere Steuergelder in den Flugplatz zu investieren, sollte man ihn schließen und Kooperationen mit umliegenden Flugplatzstrukturen suchen, meint Unions-Parteiobmann Andreas Pöder.

 

Flugplatzgesellschaft: Rücktritt Baumgartners als Anlass für Schließung des Flugplatzes nehmen

 

Der Rücktritt des Kurzzeitpräsidenten der Flughafengesellschaft, Thomas Baumgartner, soll laut Union für Südtirol Anlass für die Schließung des Flugplatzes für Linienflüge sein. Wie Parteiobmann Andreas Pöder unterstreicht, werde mit dem jetzigen Rücktritt klar, dass der Flugplatz nicht wirtschaftlich arbeiten kann. Anstatt neue Steuergelder in Verlustausgleiche oder neue Strukturen zu stecken, sollte man die Flugplatz schließen und Kooperationen mit umliegenden Flugplatzstrukturen suchen, so Pöder.

"Das Bozner Fluplatzprojekt ist ein gescheiteres Projekt, welches die Landesregierung nur mit viel Steuergeldern künstlich beatmen will. Dazu ist das Geld zu schade. Durnwalder Flugplatz steht vor dem Absturz. Außer Spesen nix gewesen."

18.11.2007 Corriere dell’Alto  Adige 

 

Trasporti Le dimissioni di Baumgartner hanno destato scalpore. L'assessore: «Gli parlerò presto, ma rispetto la sua decisione»

Aeroporto, si studia una soluzione tampone 

 

Widmann: «Presidenza transitoria». I Verdi: «Soldi spesi male, chiudiamo lo scalo»

La Provincia vuole prendere tempo in attesa di decidere il futuro dello scalo dopo le elezioni 2008

 

BOLZANO — La giunta provinciale cerca una soluzione transitoria per la presidenza dell'Abd spa, la società di gestione dell'aeroporto.

Le dimissioni del presidente Thomas Baumgartner, in carica da luglio del 2006, non erano del tutto inattese a Palazzo Widmann. Il «patron» della Fercam le aveva rassegnate già a fine luglio, subito dopo che la giunta aveva deciso di congelare «sine die» il progetto di allungamento della pista. La decisione, però, era rimasta nel cassetto ed è stata ufficializzata solo venerdì sera, come riportato ieri dal Corriere dell'Alto Adige, alla fine della riunione del cda della spa aeroportuale. «La mia missione — ha ricordato Baumgartner — era quella di riportare la società al punto di pareggio. Senza l'allungamento della pista, che porterebbe più voli, più compagnie e quindi più utenti, l'obiettivo è irraggiungibile ».  -> Leggi tutto

 

 

17.11.2007 Corriere dell’Alto  Adige 

 

Aeroporto, il presidente Baumgartner lascia

 

Trasporti Animata seduta del cda: la Provincia «congela» la riduzione dei posti. L'assemblea dei soci convocata per fine dicembre

 

Lo sfogo: «Conti migliorati di 700mila euro. Senza pista lunga di più non posso fare»

 

L'imprenditore è perentorio: «Abbiamo contenuto i costi e migliorato le entrate ma non posso continuare senza prospettive di rilancio»

 

BOLZANO — Cronaca delle dimissioni annunciate dal cda dell'aeroporto. Così annunciate che è già tanto se il presidente dell'Abd, Thomas Baumgartner, non le ha messe in atto a luglio, quando la Provincia aveva deciso, una volta ultimata la mediazione, di non allungare la pista dello scalo. -> Leggi tutto

 

 

17.11.2007 Il Manifesto

 

MARINELLA CORREGGIA: INQUINAMENTO AEREO, IL PARLAMENTO EUROPEO INIZIA A METTERE DEI LIMITI

 

Il Parlamento europeo ha votato in plenaria un provvedimento che emenda la Direttiva 87 del 2003 cosi' da includere nello schema europeo di scambio delle emissioni anche i voli aerei, di qualunque vettore, in partenza e in arrivo nel blocco delle 27 nazioni dell'Unione Europea, con decorrenza dal 2011. Lo schema pone dei limiti alla quantita' di CO2 che un'industria puo' emettere obbligandola, se il tetto viene superato, ad acquistare diritti di emissione da chi ha risparmiato. Finora il settore aereo ne era esentato il che, insieme ad altri privilegi di cui gode, configura non solo una concorrenza sleale nei confronti di altri mezzi di trasporto ma anche una grave minaccia climatica: ha infatti permesso a un modo di viaggiare altamente energivoro di crescere esponenzialmente negli ultimi decenni. -> Leggi tutto

 

13.11.2007 www.rmi.it

 

Diskussion um Sicherheitsauflagen des Bozner Flughafens

 

Immer noch nicht genau fest steht, wie die Sicherheitsauflagen am Flughafen Bozen aussehen und welche Auswirkungen sie auf die geplante Industriezone haben. Ressortdirektor Gianfranco Jellici hat bei der Sicherheitsbehörde Enac in Rom verhandelt. Es braucht eine lockere Interpretation und kleine Anpassungen bei der Gewerbezone, um sie zu retten. Vorerst bleibt noch unklar, ob der Standort für das Gefängnis und für einige private Betriebe sich im Sicherheitskeil des Flughafens befinden würde oder nicht.

13.11.2007 Alto  Adige 

 

Nuovo carcere scoglio Enac

 

BOLZANO. Si profila uno spiraglio per la sorte della nuova zona produttiva a sud di Via Einstein, soprattutto per quanto riguarda la costruzione del nuovo carcere e l’insediamento di nuove aziende. Nelle scorse settimane infatti erano arrivate dall’Enac nuove disposizioni per aumentare le misure di sicurezza per e attorno all’aeroporto. Un provvedimento che avrebbe imposto di fatto un ampliamento del cosiddetto “cono d’atterraggio”, e di conseguenza un allargamento della fascia di terreni circostanti non edificabili, impedendo la costruzione non solo delle carceri, ma anche i programmi di grosse aziende che vorrebbero spostarvi la sede: il carcere dovrebbe essere costruito infatti su un’area collocata circa 150 metri oltre la strada dorsale sud, allineata all’incirca all’Eurospar -Mac Donald’s. Unica alternativa: spostare la pista di ben 478 metri verso sud.

 Ieri, nel corso di un incontro a Roma fra l’assessore alla mobilità Widmann, l’Enac e il Ministero della Giustizia, la Provincia ha presentato alcune simulazioni volte a conciliare, riducendo il cosiddetto “cono”, le esigenze aeree con quelle urbanistiche. Il risultato pare incoraggiante, soprattutto per il carcere, qualche sacrificio invece si profilerebbe per eventuali palazzi così come prospettati da società quali la Oberrauch e Staffler. (gi. an.)

 

13.10.2007 Alto  Adige 

 

«Provincia, troppi viaggi in aereo»

 

La Corte dei Conti decide la verifica sui voli a Roma con Air Alps

 

Le Fiamme Gialle hanno acquisito gli incartamenti dal 2004 sull’utilizzo da parte dei funzionari 

 

BOLZANO. L’acquisto da parte dell’amministrazione provinciale di pacchetti di voli per Roma da mettere a disposizione dei propri funzionari è finito nel mirino della Corte dei Conti e della Guardia di Finanza. Un’indagine in tal senso è stata avviata su iniziativa della magistratura contabile che intende verificare come vengano utilizzati i buoni acquistati dalla pubblica amministrazione provinciale.

 C’è infatti il sospetto che la Provincia, con il sistema dell’acquisto dei buoni viaggio «a pacchetto» finisca per offrire alla Air Alps, la compagnia che ha in gestione i voli di linea da e per Roma, un ulteriore sostegno economico periodicamente rinnovato. Per il momento non è stato chiarito come sia partita l’inchiesta ma è probabile che vi sia stata una segnalazione alla magistratura contabile altoatesina che ha posto così maggiore attenzione sulla utilizzazione del denaro pubblico impiegato per l’acquisto dei viaggi pre-pagati. Possibile che i funzionari provinciali debbano sempre e solo viaggiare in aereo?

 L’altro giorno agenti della Guardia di Finanza si sono presentati in Provincia e hanno chiesto di procedere all’acquisizione di tutta la documentazione riguardante l’acquisto di biglietti Air Alps dal 2004 ad oggi.

 Per il momento non si conoscono i termini dell’inchiesta anche se non è difficile prevedere che potrebbe essere contestata proprio la decisione di mettere a disposizione in anticipo, sempre e comunque, biglieri di aereo per raggiungere la capitale.

 A tal proposito è probabile che la magistratura contabile decida di fare delle valutazioni di fondo anche sulla necessità di deteminati viaggi in sede romana da parte di funzionari e amministratori provinciali.

 Sarebbero state proprio le somme impiegate annualmente per l’acquisto di biglietti di volo ad indurre i magistrati della Corte dei Conti ad effettuare la verifica.

 

 

09.10.2007 Alto  Adige 

 

Aeroporto in giunta. «Sì all’hangar, ma solo se non farà rumore» 

 

BOLZANO. Il progettato hangar all’aeroporto di Bolzano non dovrà comportare un aumento dell’inquinamento acustico per i residenti nella zona. E’ quanto la giunta provinciale ha voluto precisare a seguito di interventi pubblici «critici e assolutamente prematuri - ha detto il presidente Luis Durnwalder - perché proprio la questione dell’incidenza del rumore sarà attentamente valutata prima di rilasciare qualsiasi concessione edilizia e di costruzione di hangar. Il rumore dovrà essere ridotto in misura tale da non provocare disagi insostenibili alla popolazione residente. Se a Innsbruck l’hangar è rumoroso, questo non significa che sarà rumoroso anche quello di Bolzano».

 

Nota della Redazione: Quanto costerà l’hangar a prova di rumore? La sig.ra Thaler nell’articolo apparso sulla Z parla di 2 milioni di euro. Chi pagherà?

07.10.2007 Z am Sonnatg

 

Kommt mit den neuen Hangars am Flugplatz der große Krach?

 

"Das wünsche ich den Bozner nicht“

 

Der Ausbau des Bozner Flughafens hat bekanntlich Startverbot. Doch für den Neubau der Hangars gibt es freie Bahn. Kommen mit ihm auch nächtliche Lärmattacken jenseits der Schmerzgrenze?

Lese alles ->

07.10.2007 Corriere dell'Alto Adige

 

Da oggi a Cornedo il primo incontro italiano sul turismo sostenibile

Senz'auto in montagna Dal summit «Alpine Pearls» progetti, soluzioni, impegni

 

Alpine Pearls: perle delle Alpi.

…..In buona sostanza Alpine Pearls costituisce una delle prime proposte di collaborazione turistica per una vacanza a basso impatto ambientale. Per dare un'idea di cosa significhi viaggiare in treno piuttosto che in auto o in aereo, basti dire che su un trasferimento di 500 chilometri la rotaia produce 23,5 kg di Co2, mentre un'auto di media cilindrata ne totalizza 90 e l'aereo 243

……..

PROSPETTIVE

Nel corso delle tre giornate i rappresentanti dell'associazione potranno rendersi conto di come si stia lavorando in Alto Adige per arginare le conseguenze del mutamento climatico. Leggi tutto ->

 

Nota della Redazione: Peccato che accanto a progetti senza dubbio validi quali “casa clima” ve ne siano tanti altri che stanno andando nella direzione opposta. Vedi per esempio l’aeroporto oggetto di questo sito, ma non solo: la terza corsia dell’A22 e l’indifferenza nei confronti del continuo aumento del traffico pesante, il centro guida sportiva, la TAV, la superstrada in val Pusteria, la cementificazione delle montagne, l’inceneritore provinciale…

Maggiori informazioni sul sito www.ambientesalute.org

 

03.10.2007 Corriere dell'Alto  Adige 

 

Aeroporto, bocciata mozione dei Verdi

La Kury chiedeva il blocco degli investimenti prima del referendum 

 

BOLZANO — La richiesta avanzata dal gruppo Verde di bloccare i nuovi investimenti per l'aeroporto di Bolzano prima dello svolgimento del referendum, è stata bocciata dal consiglio provinciale. Era stata Cristina Kury, unitamente a Hans Heiss e Riccardo Dello Sbarba, a sostenere con una mozione la necessità di bloccare eventuali nuovi investimenti per le strutture aeroportuali di San Giacomo. Leggi tutto ->

 

 

 

 

 

03.10.2007 Alto  Adige 

 

Centinaia di scie nel cielo di Bolzano Il traffico degli aerei

Ieri si potevano vedere grazie alle particolari condizioni di umidità Il meteorologo: «Non sono pericolose»

 

BOLZANO. Scie su scie, l’intero cielo solcato dalla condensa dei carburanti esausti degli aerei di linea. Le si nota sempre, ma di solito si dissolvono nel breve volgere di qualche minuto. In questi giorni, al contrario, permangono per ore. Molti le hanno notate e hanno telefonato in redazione all’Alto Adige; qualcuno le ha pure fotografate. Leggi tutto ->

 

 

Cielo sopra Bolzano 02/10/2007

 

 

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02.10.2007 Grüne Fraktion im Südtiroler Landtag

 

Vor dem Volksentscheid keine öffentlichen Mittel für den Flughafen Bozen!

 

28.000 Bürger haben mit ihrer Unterschrift erreicht, dass eine Volksabstimmung über die Zukunft des Bozner Flughafens abgehalten wird. Die Grünen verlangten daraufhin in einem Beschlussantrag, der heute im Landtag zur Behandlung kam, dass bis zum Volksentscheid keine öffentlichen Mittel für neue Investitionen für den Bozner Flughafen bereitgestellt werden. (siehe Anhang). Nach heftiger Diskussion wurde der Antrag abgelehnt. (anbei Abstimmungsergebnis)

 

02.10.2007 Gruppo Verde nel Consiglio Provinciale

 

Aeroporto di Bolzano: nessun nuovo investimento prima del referendum!

 

28.000 cittadini hanno - con le loro firme - chiesto ed ottenuto che sul futuro dell’aeroporto di Bolzano la popolazione si esprima in un referendum. In seguito i Verdi, in una mozione che oggi è stata discussa in Consiglio, hanno sollecitato di non mettere a disposizione fondi pubblici per nuovi investimenti nell’aeroporto in attesa dell’esito del referendum (vedi allegato). Dopo un’animata discussione la mozione è stata respinta (vedi in allegato i risultati della votazione)

02.10.2007  Pressemitteilungen des Landtags

Flughafen-Moratorium:  Antrag der Grünen abgelehnt

Die Grünen forderten, dass bis zum Volksentscheid keine öffentlichen Mittel in neue Investitionen am Flughafen und in die Air Alps fließen. Man habe versprochen, dass der Flughafen sich von selbst tragen würde, erklärte Cristina Kury. Eine öffentliche Beteiligung an einer Fluggesellschaft sei Unsinn. Für das Referendum seien 28.000 Stimmen gesammelt worden, ein Moratorium sei man diesen Menschen schuldig.

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02.10.2007     Comunicati stampa del Consiglio provinciale

Respinta la mozione sull’Aeroporto di Bolzano

La consigliera Kury chiedeva che la Giunta attendesse il referendum prima di procedere ad intereventi sulla struttura, ma l’aula ha respinto la relativa mozione. Molti gli interventi.

La consigliera Cristina Kury (Gruppo Verde) ha chiesto con una mozione che non si effettui alcun nuovo investimento per l’ampliamento dell’aeroporto di Bolzano prima del relativo referendum, “per indire il quale si sono raccolte con grande fatica 28.000 firme. In attesa della decisione dei cittadini non è giusto mettere a disposizione nuovi fondi per una struttura che hanno voluto i privati, ma che gli stessi privati hanno poi abbandonato, quando hanno viste le perdite. Sono questi privati, se mai, a doversi occupare dell’adeguamento delle infrastrutture, non la Provincia”.   Leggi tutto ->

Si riportano i risultati di una analisi comparata sulle performance delle diverse modalità di trasporto (nella fattispecie relativo alle persone) in termini di emissioni specifiche di CO2, presentato di recente dal WWF-UK (febbraio 2007).

Emissioni specifiche per modalità di trasporto (Kg CO2 per 1.000 passeggeri/km)

Fonte: WWF, One Planet Business. Global Evidence Base 2006.

 

 

25.09.2007 Corriere dell'Alto  Adige 

 

Manca il pilota, voli annullati Air Alps ancora nella bufera

AEROPORTO NEL MIRINO

Capezzone: «Disservizio grave». Durnwalder: «Capita»

 

BOLZANO — Tutti a terra ieri mattina all'aeroporto di San Giacomo. Questa volta non a causa del maltempo o del mancato funzionamento delle apparecchiature aeroportuali. A provocare la cancellazione dei due voli del mattino per Roma: i problemi tecnici della compagnia aerea Air Alps, cui appartengono i vettori impiegati nei voli con la Capitale……

 

I Verdi

Kury: «Soldi buttati La Provincia esca da quella società» 

 

BOLZANO — «Mi viene solamente da ridere»: è il commento polemico della consigliera provinciale dei Verdi Cristina Kury che è apertamente schierata contro l'allungamento della pista aeroportuale.

«Non è giusto che Provincia e Regione — tuona— continuino ad investire soldi pubblici nell'aeroporto e in Air Alps. Abbiamo anche illustri ospiti che devono sopportare i disservizi generati da due strutture che funzionano male non riuscendo ad assicurare neppure continuità ai voli».

Nel mirino dell'esponente dei Verdi anche l'alto costo dei biglietti che «non risponde assolutamente al tipo di servizio offerto».

Per Cristina Kury è assolutamente inutile che la Provincia ogni anno destini una fetta del bilancio al ripianamento dei debiti di Air Alps. «Noi siano assolutamente contrari a questo tipo di socialistizzazione— rimarca Cristina Kury— perché nel corso degli ultimi anni la Provincia si è sostituita agli imprenditori che hanno deciso di abbandonare sia il consiglio di amministrazione dell'aeroporto che la compagnia aerea che gestisce i collegamenti».

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25.09.2007 Alto Adige 

 

Air Alps lascia tutti a terra

 

Passeggeri inferociti all’aeroporto di Bolzano

 

Annullati 2 voli a Bolzano (ore 6.50 e 10.30) e 2 a Roma 

 

 BOLZANO. Giornata campale per più i passeggeri di 4 voli Air Alps che avrebbero dovuto partire da Bolzano ed arrivare a Roma (e viceversa) e che sono rimasti a terra. Tra i più inferociti il parlamentare dei Verdi Marco Boato. Appiedati anche il pm trentino Pasquale Profiti, Alexander von Egen, ed il campione di atletica Alex Schwazer. Volo saltato, stavolta a Roma, per l’onorevole Capezzone. Leggi tutto ->

 

20.09.2007 Alto Adige 

 

I Verdi: «Stoppate i fondi»

 

BOLZANO. La giunta provinciale ha deciso di rinunciare, per ora, all’allargamento della pista dell’aeroporto di San Giacomo.

 I Verdi stanno all’occhio e chiedono in una mozione di non portare avanti la costruzione di nuovi hangar e la ristrutturazione del terminal e di non versare fondi pubblici ad Air Alps o ad altre linee prima dello svolgimento del referendum. «L’ampliamento dell’aeroporto resta una questione discussa e noi pensiamo che, visti i recenti mutamenti climatici, incentivare un ulteriore aumento di traffico sia irresponsabile come non è giusto versare, ad un ristretto gruppo, del denaro pubblico».

 

 

20.09.2007 Alto Adige 

 

Forza Italia: «Prestazioni rischiose»

 

 BOLZANO. Aeroporto di San Giacomo, la discussione continua. Enrico Lillo di Forza Italia spiega che l’assessore «Widmann vuole spostare la pista di 500 metri verso sud e pretende che Roma conceda deroghe per salvare i vari progetti in zona industriale, compreso quello del carcere. Pretende - insomma - di rinunciare alle misure di sicurezza di volo dei passeggeri e degli abitanti pur di gestire un aeroporto, che già di per sé nasce con prestazioni storpiate e rischiose prestazioni. Questi signori - conclude il comunicato azzurro - davvero vogliono avere la botte piena e la moglie ubriaca in barba ai cittadini ed alla loro sicurezza».

 

20.09.2007 Grüne Fraktion im Südtiroler Landtag

 

Vor dem Volksentscheid keine öffentlichen Mittel für den Flughafen Bozen!

 

Die Landesregierung hat beschlossen, sich dem Mediationsergebnis insofern anzuschließen, als sie vorerst auf die Verlängerung der Landepiste verzichtet. Andere Ausbauarbeiten am Flughafen sollen laut Landesregierung dennoch getätigt werden. Die Grünen verlangen in einem Beschlussantrag, der demnächst im Landtag zur Behandlung kommt, dass bis zum Volksentscheid keine öffentlichen Mittel mehr für den Bozner Flughafen bereitgestellt werden. (siehe Anhang).

 

 

20.09.2007 Gruppo Verde nel Consiglio Provinciale

 

Aeroporto di Bolzano: nessun nuovo investimento prima del referendum!

 

In seguito al processo di mediazione la Giunta prov. ha deciso di rinunciare per ora all’allungamento della pista all’aeroporto di Bolzano. Altri lavori (nuovi hangar, ristrutturazione terminal ecc.) invece li vuole portare avanti. I Verdi, in una mozione che presto sarà discussa in Consiglio, chiedono di non mettere a disposizione fondi pubblici per nuovi investimenti nell’aeroporto in attesa dell’esito del referendum (vedi allegato)

 

 

19.09.2007 Pressemitteilungen des Landtags

 

Nein zu Verkehrsrahmengesetz

 

Gesetzentwurf der Grünen abgelehnt

 

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19.09.2007 Comunicati stampa del Consiglio provinciale

 

Lavori Consiglio: Respinto ddl sui trasporti

 

L'aula consiliare ha respinto il ddl 100/06, “Legge quadro provinciale sui trasporti”, presentato da Cristina Kury al fine di recepire il protocollo sui trasporti della Convenzione delle Alpi. Leggi tutto ->

 

 

19.09.2007 Corriere dell'Alto Adige 

 

Il sindaco: «Richieste Enac, non deve essere tutto a carico del Comune»

"Aeroporto, coinvolgere la Provincia"

 

BOLZANO — L'Enac scarica la patata bollente tra le mani del Comune, ma il sindaco Luigi Spagnolli la rispedisce al mittente e chiama in causa anche la Provincia.

L'«affaire aeroporto» di Bolzano si fa sempre più «complicato e per certi versi imbarazzante », per citare l'espressione usata dallo stesso sindaco…

….

…Spagnolli è naturalmente preoccupato per il futuro di un'area strategica per lo sviluppo della città, dall'ampliamento della zona industriale oltre via Einstein, alla possibilità di ubicarvi il nuovo carcere. Il sindaco risponde cautamente: «Ci sono ottime ragioni per essere sia favorevoli che contrari — dice — certo se l'affare avesse delle prospettive così interessanti da un punto di vista economico non si spiega come mai i capitali investiti siano prevalentemente pubblici. Alcuni ritengono si tratti di un'infrastruttura fondamentale, per altri se la clientela turistica atterrerà a Bolzano o Innsbruck la differenza sarebbe minima; di certo per la nostra città in sé cambia poco».  Leggi tutto ->

 

 

19.09.2007 Alto Adige 

 

AEROPORTO DI SAN GIACOMO Comune a difesa di via Einstein 

  

Giunta sorpresa dall’Enac «Ora decida la Provincia»

 

BOLZANO. La circolare Enac, che impone alla Provincia di predisporre un piano di sicurezza indicando le zone in cui non si può costruire nei pressi dell’aeroporto, ha allarmato la giunta bolzanina. «L’inasprimento dei vincoli sui terreni circostanti - ha commentato il sindaco Luigi Spagnolli - penalizzerebbe aziende e persone che già operano in zona, per non parlare dei 24 ettari di zona produttiva oltre via Einstein e del carcere. La querelle sull’aeroporto è diventata ormai imbarazzante. Trattandosi di una struttura che interessa tutti gli altoatesini è bene decida la Provincia». Leggi tutto ->

 

18.09.2007 www.rmi.it

 

Flughafen Bozen: Dachverband will „kompletten Baustopp“ bis zum Referendum

 

Der Dachverband für Natur und Umweltschutz fordert einen "kompletten Ausbaustopp" für den Bozner Flugplatz. Jegliche An-, Um- und Ausbaumaßnahmen sollen zudem bis zur Volksbefragung kategorisch ausgeschlossen werden. Die Landesregierung hatte gestern entschieden, auf eine Verlängerung der Landebahn zu verzichten. Es werden allerdings Umbauarbeiten zur Anpassung an die Bestimmungen des Schengen-Abkommens durchgeführt, und auch Hangars für die Wartung der Flugzeuge werden gebaut.

18.09.2007 Corriere dell'Alto Adige 

 

Aeroporto, la Provincia congela l'ampliamento e dà l'ok agli hangar

L'Enac: spostare l'Abd Widmann: «Trattiamo» 

Baumgartner: «Rischiamo di chiudere»

 

BOLZANO — Bolzano deve scegliere: o l'aeroporto o la zona industriale. L'Enac (ente nazionale aviazione civile) ha elaborato un nuovo pacchetto di norme per la sicurezza aerea che, una volta approvato dal governo, impone ai comuni di individuare le aree a rischio nei pressi degli scali aeroportuali. In pratica nei pressi dell'aeroporto non ci potranno essere edifici e attività umane, ergo tra qualche settimana lo scalo bolzanino rischia di essere fuorilegge. Intanto la giunta provinciale ha deliberato che la pista dell'Abd non verrà allungata ma che verranno costruiti sia gli hangar per la manutenzione sia la costruzione della nuova hall come previsto dalle norme di Schengen. Leggi tutto ->

 

 

18.09.2007 Dachverband für Natur- und Umweltschutz

 

Flugplatz/Ausbaustopp - Wir fordern kompletten Ausbaustopp bis zur Entscheidung durch die Volksabstimmung

 

Auch nach den neuesten Entscheidungen rund um den Ausbau des Bozner Flugplatzes unterstreicht der Dachverband für Natur- und Umweltschutz mit Nachdruck seine Forderung, bis zur Abhaltung der Volksabstimmung jegliche An-, Um- und Ausbaumaßnahmen kategorisch auszuschließen. Mit den nun von der Landesregierung getroffenen Entscheidungen wird weiterhin Flickwerk an einer in ökologischen und gesundheitlichen, aber auch ökonomischen sowie innovativen Belangen maroden Infrastruktur betrieben. Wir fordern daher die Entscheidungsträger auf, diese sinnlose Geldverschwendung endlich zu stoppen und alle direkten und indirekten Beteiligungen des Landes am Flugplatz, an der Fluglinie und am Flugbetrieb zurückzuziehen.

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18.09.2007 Alto Adige 

 

Ufficiale la decisione della Provincia: sarà rinnovato anche il terminal 

 

Intanto una circolare dell’Enac mette a rischio il nuovo carcere e la futura zona produttiva oltre via Einstein   Aeroporto, pista corta ma con l’hangar. 

 

SAN GIACOMO Preoccupati Abd e aziende  

 

BOLZANO. Ora è ufficiale: la pista dell’aeroporto di Bolzano non sarà allungata. La decisione è stata presa ieri dalla giunta provinciale, che ha nella delibera ha fissato altri due paletti: viene dato il via libera alla costruzione dell’hangar e anche quello all’ammodernamento del terminal, che sarà adeguato alle disposizioni di Schengen (saranno quindi realizzate due uscite separate e due sale di attesa). Soddisfatto del compromesso il presidente della Provincia Luis Durnwalder: «La costruzione degli hangar permetterà di svolgere la manutenzione degli apparecchi direttamente a Bolzano. Questo eviterà quattro movimenti aerei al giorno, due da e due per Innsbruck». La giunta ha approvato anche una serie di interventi di sicurezza: dalla recinzione dell’aeroporto alla riasfaltatura della pista. Leggi tutto ->

 

18.09.2007 UNION - Pressedienst

 

Union fordert Schließung des Flughafens Bozen

 

Das von Landeshauptmann angekündigte nicht Ausbauen der Landesbahn am Bozner Flughafen wird von der Union für Südtirol als erster Schritt begrüßt.

Generalsekretär Roland Stauder fordert in einer Presseaussendung die Landesregierung auf auch den zweiten entscheidenden Schritt zu machen und den Flughafen Bozen zu schließen. Lese alles ->

 

 

17.09.2007 www.rmi.it

 

Erste Reaktionen zum Nein zum Flughafenausbau

 

Das Nein der Landesregierung zum Ausbau des Bozner Flughafens stößt vielfach auf Zustimmung. So begrüßen diverse Umweltschutzvereine den negativen Beschluss. Auch Landtagsvizepräsidentin Rosa Thaler Zelger ist froh, dass die Landesbahn nicht verlängert wird. Die Landesregierung hatte sich heute überraschend gegen einen ursprünglich geplanten Ausbau des Flughafens ausgesprochen. Allerdings sollen die Sicherheitsauflagen erfüllt und somit Hangars für Flugzeuge sowie getrennte Schalterhallen gebaut werden.

 

 

17/09/2007  www.provinz.bz.it

 

Aus der Sitzung der Landesregierung vom 17. September 2007

 

Flughafen Bozen: Mediation und ENAC-Rundschreiben

 

Den Endbericht zum Mediationsverfahren rund um den Bozner Flughafen hat die Landesregierung heute zur Kenntnis genommen. In diesem Zusammenhang hat sie sich in einem Beschluss nun auch offiziell gegen eine Verlängerung der Start- und Landebahn des Flughafens ausgesprochen, nicht aber gegen eine Anpassung des Flughafens an die geltenden Bestimmungen.

So sei es notwendig, das Abfertigungsgebäude zu erweitern, um dort die vorgeschriebenen getrennten Bereiche der Abfertigung von Passagieren aus dem Schengen-Raum und solchen von außerhalb zu gewährleisten. Dazu müsse das Gelände des Flughafens neu eingezäunt werden und auch die Start- und Landebahn müsse eventuell mit einem neuen Belag versehen werden, so Landeshauptmann Luis Durnwalder heute. Zudem müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, um in Bozen nicht nur Sicht-, sondern auch Instrumentallandungen durchführen zu können.

Darüber hinaus hat sich die Landesregierung heute noch einmal für den Bau eines Hangars auf dem Gelände des Flughafens ausgesprochen. "Dieser Hangar erlaubt die Wartung der Air-Alps-Maschinen am Bozner Flughafen, sodass die derzeit notwendigen zwei Flüge abends nach Innsbruck und die beiden Flüge in der FRrüh von Innsbruck nach Bozen obsolet werden", so Durnwalder.

 

Kopfzerbrechen bereitet der Landesregierung dagegen ein Rundschreiben der Flugsicherheitsbehörde ENAC, die von allen Flughäfen die Erstellung eines Sicherheitsplans verlangt. "Diese Pläne sehen drei Sicherheitszonen rund um die Flughäfen vor", erklärt der Landeshauptmann. In Zone A sei jegliche Bautätigkeit untersagt, in Zone B dürfe nur bestehendes saniert werden, während in Zone C die strengen Bauvorschriften gelockert werden können. "Diese Vorschriften würden einige der geplanten Vorhaben im neuen Gewerbegebiet jenseits der Einsteinstraße unmöglich machen, ebenso wie den geplanten Gefängnisneubau", erklärte heute der Landeshauptmann.

Die Landesregierung hat deshalb Mobilitätslandesrat Thomas Widmann damit beauftragt, direkt mit der ENAC über die mögliche Auslegung des Rundschreibens zu verhandeln.

17/09/2007  www.provincia.bz.it

 

Le decisioni della Giunta provinciale di lunedì 17 settembre: Aeroporto di Bolzano

 

La Giunta ha approvato il compromesso individuato dalla società di mediazione. Non sono previsti prolungamenti della pista, saranno, invece, realizzate due uscite (per adeguarsi alle disposizioni di Schengen), e due sale di attesa. Saranno eseguiti, inoltre, interventi a garanzia della sicurezza, quali recinzioni e asfaltatura della pista. È prevista la costruzione di hangar per svolgere la manutenzione degli apparecchi ed evitare così 4 voli da e per Innsbruck. Come ha annunciato il presidente Durnwalder, l’assessore provinciale alla mobilità Thomas Widmann dovrà prendere contatti con l’ENAC per verificare le conseguenze per lo scalo bolzanino e le future costruzioni nelle aree vicine dovute alla recente circolare inviata relativa ai piani di sicurezza per le zone limitrofe suddivise in tre fasce

17/09/2007 www.stol.it

 

Bozner Flugplatz wird nicht ausgebaut

 

Die Landesregierung will nach heftigen Anrainerprotesten auf eine Verlängerung der Start- bzw. Landebahn verzichten. Dies betonte Landeshauptmann Luis Durnwalder nach der Sitzung der Landesregierung am Montag.. Es würden allerdings Umbauarbeiten zur Anpassung an die Bestimmungen des Schengen-Abkommens durchgeführt, sagte der Landeshauptmann.

 

Gebaut werden sollen auch Hangars, damit die Wartung der Flugzeuge in Zukunft in Bozen und nicht wie bisher in Innsbruck erfolgen kann. Damit würden jeweils zwei Starts und Landungen der Maschinen nach bzw. von Innsbruck vermieden werden.

 

Neue Probleme für den Bozner Flugplatz kommen jedoch von der nationalen italienischen Flugsicherheitsbehörde „ENAG“. Einem Rundschreiben zufolge sollen neue Sicherheitsbestimmungen eingeführt werden. Damit würden Bauten in Teilen der Einflugschneise verboten sein.

 

Für Bozen würde dies bedeuten, dass die bestehende Gewerbezone in dieser Gegend nicht zulässig wäre. Auch der Bau des neuen Bozner Gefängnisses wäre am vorgesehenen Standort nicht möglich. Die Landesregierung hat den zuständigen Landesrat Thomas Widmann beauftragt, mit der ENAG in Rom Kontakt aufzunehmen. Dabei soll geklärt werden, welche Auswirkungen die neuen Bestimmungen tatsächlich haben, kündigte Durnwalder an.

 

05.09.2007 www.rmi.it

 

Anrainer des Bozner Flughafens klagen über Hubschrauberlärm

 

Die Bewohner von Sankt Jakob südlich von Bozen klagen über unerträglichen Fluglärm. Zahlreiche Übungsflüge der Hubschrauber von Finanzpolizei und Carabinieri machten das Leben über weite Strecken des Tages zur Hölle, so die Anrainer. Der Bozner Vizebürgermeister Elmar Pichler Rolle hat nun Bürgermeister Luigi Spagnolli über die Lage informiert und zudem auch das Büro des Landeshauptmannes eingeschaltet. Auch wann Land und Stadt nicht unmittelbar Einfluss auf die Übungsflüge des Militärs und der Polizeikräfte nehmen können, soll dafür eingetreten werden, dass die Übungsflüge zeitlich gestaffelt werden und dass nicht immer das gleiche Gebiet davon betroffen ist.

09.09.2007 Alto Adige

«Tanti gli elicotteri, troppo rumore» 

Il vice sindaco: andrò presto da Durnwalder per chiedere rapidi interventi 

 

Protestano con insistenza gli abitanti per i velivoli di Esercito e Finanza che usano l’aeroporto di San Giacomo

 

 LAIVES. Da una decina di giorni, il vice sindaco Georg Forti è tempestato di telefonate da parte di cittadini infuriati per il disturbo arrecato dal continuo via vai di elicotteri militari. «Mi arrivano continuamente telefonate di persone che abitano a San Giacomo e in zona Cervo - conferma Forti - arrabbiate perché, da un paio di settimane, i voli degli elicotteri sarebbero aumentati parecchio. Prenderemo provvedimenti, prima di tutto contattando le autorità provinciali».

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09.09.2007 Comunicato del Centro Attenzione Permanente di San Giacomo

 

Aeroporto, nuova stagione di rumori.

 

 

04.09.2007 Anfrage zur aktuellen Fragestunde

Flughafen

 

Rahmenübereinkunft Land – Verteidigungsministerium : Land saniert Strukturen des Verteidigungsministeriums am Flughaufen Bozen und erhält im Gegenzug den „logistischen Bereich“ des Heers am Bozner Flughafen. Was ist der Zweck der Transaktion?

 

Grüne Fraktion im Südtiroler Landtag

 

30.08.2007 FF 35/2007

Flugs bereit

Airport: Die Flughafenfeuerwehr -wer sie stellt, was sie tut, was sie kostet. Porträt einer nahezu unsichtbaren Institution, die in Bälde ein nigelnagelneues Gebäude bezieht. Lese alles ->

31.08.2007 Alto Adige

 

LAIVES Duro scontro in consiglio sull’aeroporto   

  

Il sindaco difende il compromesso: «Avremo più controlli e tutele». Borin (An): «Continuano a restare nel vago»

 

LAIVES. Scontro sull’aeroporto in consiglio comunale. L’altra sera sono approdati in aula ben tre documenti sul progetto di ampliamento dello scalo. È passato quello proposto dalla giunta, ma sotto il fuoco di fila della minoranza che ha anche abbandonato l’aula. «Chi governa il Comune continua a restare sul vago e si rifiuta di dire un chiaro no all’ampliamento», attacca An.

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Posizione AN

Posizione Rifondazione Comunista

Replica del Sindaco

29.08.2007 Anfrage zur aktuellen Fragestunde: Kapitalerhöhung bei der STA

 

Grüne Fraktion im Südtiroler Landtag

29.08.2007 Interrogazione sull'aumento di capitale all'aeroporto.

(Il testo è disponibile solo in lingua tedesca)

Gruppo verde in Consiglio provinciale

 

CINQUE DOMANDE, E UNA SCELTA Perché ridurre il traffico aereo.

[Testo apparso in "Voci e volti della nonviolenza" n. 95]

 

 

VOLARE FA MALE ALLA SALUTE

[Testo apparso in "Voci e volti della nonviolenza" n. 95 del 14 agosto 2007]

 

UN'INTERVISTA A MARINELLA CORREGGIA attivista della campagna europea contro l'impatto climatico e ambientale dell'aviazione.

 

L'Italia e' affetta da aeroportite acuta anche grazie a tutte queste compagnie low cost che hanno agitato specchietti per allodole di fronte agli occhi di amministrazioni locali. Queste devono diventare piu' sagge. Non cadere nella rete. Avere il coraggio e l'intelligenza di proporre e perseguire modelli di sviluppo sani per il territorio e non le scorciatoie di un ennesimo aeroporto-che-porti-tanti-bei-turisti-inglesi.

 

Fonte: www.coipiediperterra.org

 

C’è qualcosa di peggio del turismo? Sì, il turismo di massa.

C’è qualcosa di peggio del turismo di massa? Sì, il turismo di massa mordi e fuggi.

 

Questo sembra essere il modello futuro del turismo altoatesino nell’era di re Luis: più strade, aeroporto più grande, sempre più alberghi, per un turismo veloce che in fretta spenda quello che c’è da spendere e consumi il più possibile nel minor tempo possibile, lasciando dietro di sé smog, rifiuti, e null’altro… hops dimenticavo i soldi.

 

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Fonte: http://www.ambientesalute.org

 

COI PIEDI PER TERRA: Il 24 luglio 2007 si e' costituito a Viterbo un comitato di opposizione al progetto di costruzione del nuovo aeroporto.

APPELLO DEL COMITATO

 

Comunicato stampa: Alcune proposte di riflessione

 

ALESSANDRO PIZZI: Le forti ragioni del comitato che si oppone all’aeroporto -  Opporsi alla costruzione di un nuovo aeroporto e lottare per un ridimensionamento del numero dei voli e' un'azione necessaria per la difesa della salute delle persone e per pensare ad un modello di società che si basi su un basso consumo di energia, sull'uso delle tecnologie appropriate e su un'economia legata alle risorse locali.

 

Link al sito: www.coipiediperterra.org

 

 

 

 

Noch….

 

Continua….

 

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