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22-04-2008 „Wirtschaftlichkeit und Nutzen sind gegeben“ „Der Flughafen sei eine Struktur, die für die
Öffentlichkeit genauso notwendig ist wie Bahnhöfe, Schienen, aber
auch Schwimmbäder oder Sportplätze. Und wann hat man je
gehört, dass diese buchhalterisch aktiv arbeiten?"(Zitat Durnwalder Dolomiten 21.04.08 weiter
unten) 1997 war Durnwalder anderer
Meinung. „Wirtschaftlichkeit und Nutzen sind gegeben“ (Zitat Information der
Südtiroler Landesregierung 1997) |
22-04-2008 L’ingiustificato
depauperamento di pubbliche risorse „Der
Flughafen sei eine Struktur, die für die Öffentlichkeit genauso
notwendig sei wie Bahnhöfe, Schienen, aber auch Schwimmbäder oder
Sportplätze. Und wann hat man je gehört, dass diese buchhalterisch
aktiv arbeiten?", schimpft Durnwalder. (Dolomiten 21.04.2008 pubblicato
su questa pagina) Vorremmo
replicare all’affermazione del presedente Durnwalder, ricordandogli che
in occasione del primo ampliamento nel 1997 era di opinione completamente
differente. Su una pubblicazione realizzata dalla stessa Giunta Provinciale
ha dichiarato che la struttura sarebbe stata redditizia
“Wirtschaftlichkeit und Nutzen sind gegeben“ (vedi Information der
Sudtiroler Landesregierung). |
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Da
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Damals haben sich 35.000 Bürgerinnen
und Bürger gegen den Ausbau des Flugplatzes ausgesprochen und
haben dabei nicht nur Umwelt- sondern auch finanzielle Bedenken
ausgedrückt, denen Durnwalder widersprochen hat. Heute, nach einem
Jahrzehnt von Verlusten, zeigt der Rechnungshof endlich diesen Fall auf. Doch
derselbe Landeshauptmann, der damals die Verantwortung für die
Entscheidung des Ausbaus übernommen hat, stellt plötzlich das
Defizit des Flugplatzes gleich mit der Position eines öffentlichen
Verkehrssystems wie die Eisenbahn. Vor einem Jahr haben 28.000
Südtiroler durch ihre Unterschrift erklärt, über
eine Volksabstimmung über die öffentliche Finanzierung des
Flugplatzes entscheiden zu wollen, das wird im Frühling 2009 geschehen.
Nur so wird sichergestellt, dass die Steuergelder nicht gegen den Willen der
Bevölkerung für die Sanierung von Strukturen genutzt werden, die
einen großen Einschlag auf die Umwelt und die Gesundheit der
Bevölkerung zur Folge hätten. Alessandro Cosi Referendum Promotor |
In
quella occasione 35.000 cittadine e cittadini si erano espressi contro
l’ampliamento apportando chiare motivazioni non solo ambientali ma
anche economiche. Queste
persone non sono state ascoltate ed oggi dopo un decennio di perdite la
Procura contabile presenta finalmente il conto. La stessa persona che nel
’97 si è assunta la responsabilità politica delle scelte
fatte ora attacca la magistratura affrettandosi ad affermare il principio di
equivalenza del deficit di un servizio aeroportuale (elitario) a quello delle
ferrovie, delle piscine e dei campi sportivi, negando le sue stesse
affermazioni. Oltretutto
un anno fa 28.000
cittadine e cittadini hanno chiesto di poter decidere sul
finanziamento pubblico della struttura tramite un referendum che si
terrà presumibilmente nella primavera del 2009. Solo
così sarà possibile evitare che parte delle nostre tasse
vengano utilizzate per sanare i deficit di una struttura ad alto impatto
ambientale che non riuscirebbe ad andare in attivo nemmeno se si allungasse
la pista, come diverse analisi non ultima quella della Deutschebank
dimostrano (03/11/2005 DeutscheBank
Ausbau von Regionalflughäfen: Fehlallokation von Ressourcen). Pare
però non si intenda tener conto delle 28.000 firme proseguendo con
ulteriori investimenti e prendendo addirittura accordi di partecipazione con
la Provincia di Trento. Alessandro Cosi Promotore referendum |
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22-04-2008 Dolomiten FLUGHAFEN / Rechnungshof "Entscheidungen treffen wir" Durnwalder: Politik verantwortlich, nicht Rat Bozen (wib) - "Ob der
Flughafen aktiv arbeitet oder nicht, ob wir ihn brauchen oder nicht, das
entscheidet die Politik", wetterte Landeshauptmann Luis Durnwalder
gestern gegen die Beanstandungen des Rechnungshofes (wir berichteten). Die
Grünen hingegen betrachten die Einwände des Rechnungshofes als
"absolut schlüssig". Wie berichtet, kritisiert
der Rechnungshof, dass in die defizitäre Struktur Flughafen weiterhin
Steuergelder gepumpt worden seien. Konkret forderte der Rechnungshof die
Verwaltungsratsmitglieder der STA (Südtiroler Transportstrukturen AG)
auf, ingesamt 3,7 Millionen Euro zurück zu zahlen. "Die
Verwaltungsratsmitglieder führen nur politische Entscheidungen aus, wenn
schon sind wir zur Verantwortung zu ziehen", polterte gestern
Landeshauptmann Luis Durnwalder. Und die Politik habe sich entschieden, nicht
mehr Flüge zuzulassen, damit der Flughafen positiv arbeiten könne,
"sondern eben durch Zuschüsse diese für Südtirol wichtige
Verkehrsstruktur zu unterstützen". Diesen Standpunkt werde er auch
bei einer Aussprache vertreten. "Auch die Alitalia arbeitet ja nicht
besonders aktiv." Die Grünen hingegen betrachten die Beanstandungen
als "absolut schlüssig". Der Flughafen sei "kein
notwendiger öffentlicher Dienst" und "die
Kapitalerhöhung, die dazu dient, um den Verlust des Flughafens
abzudecken, begünstigt keine Einrichtung, die dem örtlichen
öffentlichen Dienst verpflichtet ist, sondern eine private
Kapitalgesellschaft, an der das Land fast vollständig Eigentümer ist",
so die Grünen. |
22-04-2008
Alto Adige Il presidente frena la Corte dei
Conti: «Richiesta danni ingiustificata» Sta, Provincia all’attacco Durnwalder duro: la politica la
facciamo noi BOLZANO.
Del caso Sta ieri se n’è occupata la giunta provinciale:
«La Corte dei Conti ha il diritto di fare i controlli, ma non di
interferire nelle decisioni politiche. E sull’aeroporto la decisione di
mantenere la struttura, anche se in deficit, è assolutamente politica»,
tuona Luis Durnwalder. Il presidente mette in guardia la Corte dei Conti:
«Non è giustificato dare la responsabilità di aver
aderito all’aumento del capitale agli amministratori della Sta. Loro
hanno solo messo in atto la decisione che ha preso la politica, facendo in pieno
il loro dovere». Insomma, è un vero scontro istituzionale tra
Provincia e magistratura contabile. Durnwalder rende ancora più chiaro
il concetto: «Le strutture di trasporto provinciali sono praticamente
tutte in perdita. Abbiamo deciso di non ampliare l’aeroporto e di non
aumentare il numero dei voli, e così facendo sapevamo che il pareggio
non sarebbe stato raggiungibile. Ma l’aeroporto è una struttura
fondamentale per il territorio, che intendiamo mantenere anche in futuro». In difesa della Corte dei Conti
arrivano però gli interventi dei Verdi e dell’Union für
Südtirol: «La magistratura contabile - affermano i consiglieri
provinciali Riccardo Dello Sbarba e Hans Heiss - va elogiata, non criticata.
Confrontare l’aeroporto con strutture che sono realmente pubbliche come
la ferrovia, non è giusto. L’Abd è una società
privata, e inoltre il servizio che presta non è un servizio pubblico
indispensabile». Sulla stessa linea anche il leader dell’Union
Andreas Pöder: «I deficit annuali dell’aeroporto sono sempre
stati coperti con i soldi dei contribuenti. Benissimo ha fatto la Corte dei
Conti ad intervenire confermando le critiche a questa struttura». |
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21.04.2008 Dolomiten "Rechnungshof nicht
für Politik zuständig" Bozen (uli) - "Das ist
Wahnsinn. Erstens sind viele öffentliche Strukturen defizitär,
zweitens haben wir als Landesregierung die Beschlüsse gefasst, der
Verwaltungsrat setzt sie um. Warum müssen sie sich verantworten?", wettert Landeshauptmann Luis
Durnwalder. Der
Flughafen sei eine Struktur, die für die Öffentlichkeit genauso
notwendig sei wie Bahnhöfe, Schienen, aber auch Schwimmbäder oder
Sportplätze. "Und wann hat man je gehört, dass diese
buchhalterisch aktiv arbeiten?", schimpft Durnwalder. Auch
Landesrat Thomas Widmann, dem die "Akte STA" vorliegt, empfindet
diese Vorwürfe des Rechnungshofs als "schlechten Witz".
"Das Gesetz sieht vor, dass eine Gesellschaft, die unter ein Drittel
Eigenkapital sinkt, rekapitalisiert oder abgewertet werden muss". Daher
sei die Sache völlig rechtens gewesen. "Und Staatsanwalt Federici
schreibt auch nicht, dass es nicht rechtens gewesen sei. Aber seit wann ist
der Rechnungshof dafür zuständig, zu entscheiden, was politisch
opportun ist?", so Widmann. Weder er noch Durnwalder haben vom Rechnungshof
einen Brief bekommen und mit Staatsanwalt Amedeo Federici auch nicht
gesprochen. "Wenn es nötig ist, werden wir eine Aussprache
fordern", sagt Durnwalder. |
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21-04-2008 Dolomiten RECHNUNGSHOF / Ermittlungen STA-Räte sollen persönlich haften Hager: "Beschlagnahme
ist unfassbare Willkür" - Entscheidungsgewalt ans Gericht? Bozen (uli) - Insgesamt 3,7 Millionen Euro sollen die sechs
Verwaltungsratsmitglieder der STA (Südtiroler Transportstrukturen AG),
welche den Flughafen Bozen führt, in die Steuerkasse zurückzahlen.
Das fordert Rechnungshof-Staatsanwalt Amedeo Federici. Einziger
Gesellschafter der STA ist das Land; die Landesregierung entscheidet, der
Verwaltungsrat setzt um. Die sechs STA-Räte setzen sich juridisch gegen
die Anschuldigungen zur Wehr; sie bereiten einen Rekurs vor. Der Rechnungshof hat den
Schaden, der am Steuerzahler angerichtet worden sein soll, wie folgt
verteilt: 1,66 Mio. Euro STA-Präsident Dieter Schramm, je 738.000 Euro
die beiden Verwaltungsräte Domenico Ardolino und Josef Negri und je
184.000 Euro die drei Aufsichtsräte Heinz Peter Hager (Präsident),
Erwin Kiem und Giuliano Righi. Zu Lasten der STA-Verwaltungsräte wurde
die Sicherungsbeschlagnahme von privaten Vermögensgütern bis zu 3,5
Mio. Euro verfügt, teilen diese selbst mit. Sie empfinden das als
"unfassbaren Akt der Willkür". |
19-04-2008
Alto Adige Abd, una
società costantemente in rosso
Negli ultimi 5 anni sono state
necessarie tre ricapitalizzazioni
BOLZANO.
Thomas Baumgartner si è dimesso dalla presidenza dell’Abd
proprio per questo: «L’aeroporto senza modifiche strutturali e in
particolare senza l’allungamento della pista non potrà mai
raggiungere il pareggio di bilancio». In
effetti, nonostante il numero di passeggeri sia costantemente salito negli
ultimi anni, i bilanci dell’Abd sono sempre stati in rosso. Il 2006 si
è chiuso con una perdita di 2,0 milioni di euro che nel 2007 è
stata ridotta a 1,8 milioni. Negli
anni precedenti non era andata meglio, tanto che dal 2002 ad oggi sono state
necessarie tre ricapitalizzazioni per far fronte ai buchi di bilancio: fino
al 2001 le perdite erano state di 4,7 milioni, poi il «rosso»
è stato di 1,8 milioni nel 2002, di 1,99 milioni nel 2003, di 1,8
milioni nel 2004 e di 2,9 milioni nel 2005. A pagare per le
ricapitalizzazioni sono sempre stati i soci della società ed in
particolare la Sta, che è l’azionista di maggioranza
dell’Abd e negli anni ha via via aumentato la propria partecipazione portandola
al 97,153%. Tra gli altri azionisti ci sono il Comune di Bolzano (0,08%),
l’Aeroporto Villafranca di Verona, la Camera di Commercio e la Cassa di
Risparmio di Bolzano. Leggi tutto-> |
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19-04-2008 www.rmi.it Opposition ist gegen Trienter Flughafenbeteiligung in Bozen Die Provinz Trient soll sich
nicht am Bozner Flughafen beteiligen. Das fordert die Oppositionspartei
Südtiroler Freiheit. Sollte sich die Nachbarprovinz an der
Flughafengesellschaft beteiligen, so droht eine Zunahme der
Flugtätigkeit in Bozen. Stattdessen sollte der Flughafen geschlossen
werden, um die jährlichen Verluste den Steuerzahlern zu ersparen, meint
die Südtiroler Freiheit. Kritik zur Zusammensetzung der
Flughafengesellschaft kommt auch von politisch neutraler Stelle: Der
Rechnungshof hat den Vorstand der Südtiroler Transportstrukturen AG
(STA) zu einer Stellungnahme wegen der Kapitalaufstockung der Bozner
Flughafengesellschaft ABD aufgefordert. Der
Flughafengesellschaft wird vorgeworfen, die öffentliche Hand um 3,7
Millionen Euro geschädigt zu haben, indem sie sich an der
Kapitalaufstockung der Flughafengesellschaft ABD beteiligt hat Laut
Rechnungshof geschah dies obwohl sich die Flughafengesellschaft in den roten
Zahlen befunden hatte. |
19-04-2008
Alto Adige Dopo
Comune e Università, finisce nel mirino la Sta: «Spreco di risorse pubbliche, l’Abd non raggiunge il
pareggio» Aeroporto, i conti non
decollano La magistratura contabile ipotizza
un danno di 3,7 milioni BOLZANO.
Dopo Comune e università, la Corte dei Conti mette nel mirino la Sta,
holding provinciale dei trasporti e azionista di maggioranza dell’Abd,
la società che gestisce l’aeroporto: «L’aver
investito in questa struttura si è tradotto in un danno erariale di
3,7 milioni». Nei giorni scorsi è stato notificato
l’invito a dedurre ai tre consiglieri di amministrazione ed ai
componenti del collegio sindacate. L’accusa formulata dalla Procura contabile
è sostanzialmente questa: visto che l’Abd è una
società «incapace di raggiungere il pareggio finanziario»,
non bisognava aderire agli aumenti di capitale della stessa. La Sta
però lo ha fatto e questo «ingiustificato
depauperamento di pubbliche risorse» si è tradotto in un
danno per l’Erario di 3,7 milioni che dovranno essere restituiti -
chiede la Corte - da amministratori e sindaci Sta. E’ stato autorizzato
il sequestro conservativo di una serie di beni immobili. |
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18-03-2008
APPELLO UNA
LETTERA APERTA DI TRE MEDICI DELLA PRESTIGIOSA ISDE Riportiamo
il seguente comunicato del 18 marzo 2008 del comitato che si oppone
all'aeroporto di Viterbo e s'impegna per la riduzione del trasporto aereo (www.coipiediperterra.org), dal titolo
completo: "Una lettera aperta di tre medici della prestigiosa Isde. Tre
medici impegnati in difesa della salute e dell'ambiente scrivono ai loro
colleghi dell'Alto Lazio per argomentare le ragioni scientifiche e sanitarie
dell'opposizione alla realizzazione del patogeno e devastante mega-aeroporto
a Viterbo e chiamare a un impegno comune in difesa della salute di tutti i
cittadini" (Le considerazioni di questo
appello si possono riportare anche alla nostra situazione locale) |
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17.03.2008
Comunicato Rifondazione Comunista – Laives Chi
si era illuso che con la proposta Thaler il progetto di ampliamento
dell’aeroporto di S. Giacomo fosse definitivamente accantonato, si
sbagliava di grosso e le notizie di questi giorni sul possibile ingresso
della provincia di Trento nell’ABD, ne sono solo una conferma. La
proposta Thaler di una moratoria non è infatti mai stata seriamente
presa in considerazione, mentre si è lavorato alla concretizzazione
dell’idea del presidente Durnwalder che, in soldoni, prevedeva
l’ampliamento dello scalo con la momentanea rinuncia all’allungamento
della pista. Questo naturalmente in attesa di tempi migliori. L’unica cosa
che realmente può ostacolare i progetti delle lobbies economiche e dei
loro referenti politici è, a questo punto, il referendum, ma proprio per questo è essenziale tenere alta
l’attenzione sull’argomento e sfruttare ogni occasione per
ricercare le necessarie alleanze su tutto il territorio provinciale. Le
elezioni possono essere un momento favorevole, ma occorre incalzare le forze
politiche affinché prendano posizioni chiare ed impegni precisi. Il
rischio altrimenti è che si giochi sull’ambiguità, sul
non detto, sulla capacità dei più di dire tutto ed il contrario
di tutto. Oggi
sono in campo dei nuovi soggetti politici. Ci dicano con chiarezza, senza
reticenze ed ambiguità, sempre che ne siano in grado, se l’aeroporto di S. Giacomo va
ampliato, se il tunnel del Brennero
va fatto, se l’inceneritore
di Bolzano è la soluzione migliore allo smaltimento dei rifiuti, se la
cittadella dello sport, per quanto
riguarda Laives, è la soluzione ai problemi di bilancio o alle
esigenze dei cittadini, delle società sportive, dei giovani. Insomma
abbiano il coraggio e l’onestà di sottoporre le loro intenzioni,
i loro reali programmi, al giudizio degli elettori. Rosario
Grasso |
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12-03-2008 Dolomiten Dellai bekundet Interesse am Flughafen "Der Bozner Flughafen
kann auch von Trentiner Bürgern genutzt werden und ist als Struktur
daher auch für uns interessant", sagte der Trentiner
Landeshauptmann Lorenzo Dellai gestern am Rande der Unterzeichnung eines
Protokolls, das Einsätze bei Unfällen auf der A22 verbessern soll
(siehe eigenen Bericht). Er habe daher über eine Beteiligung seiner
Provinz am Bozner Flughafen durchaus bereits mit seinem Kollegen Luis
Durnwalder geredet und dabei auch ein grundsätzliches Interesse
bekundet. Konkretes sei aber nicht vereinbart worden. Eine solche Beteiligung
sei gründlich abzuwägen, findet Landtagsvizepräsidentin Rosa
Thaler Zelger. In einer Aussendung schreibt sie dazu: "Es darf auf
keinen Fall sein, dass eine eventuelle Beteiligung eine Zunahme des
Flugverkehrs nach sich zieht." Der bestehende Flugverkehr könne
gerne von den südlichen Nachbarn genutzt werden, ein Ausbau der
Flugtätigkeit zur Unterstützung des Tourismus im Trentino sei aber
strikt abzulehnen, meint die Unterlandler Politikerin Rosa Thaler. |
12-03-2008
Alto Adige Il presidente Durnwalder ha incassato
ieri il consenso del governatore trentino Aeroporto, Trento pronta ad
entrare nell’Abd Soddisfatto
Ritsch: «Aumenteremo i passeggeri». Dura Rosa Thaler: «Stop
a nuovi voli» Dellai
«spinge» per l’intesa «È giusto iniziare con
una serie di partecipazioni incrociate» La Provincia di Trento vuole entrare
nell’Abd, la società che gestisce l’aeroporto di Bolzano.
Lo ha confermato ieri il presidente Dellai, disponibile a condividere con
Bolzano «anche le cose problematiche». «Problematiche, ma
importanti», ha replicato Durnwalder. Per ora non si è parlato di
cifre, «ma sicuramente - ha sottolineato Dellai - non si tratta del 30%
ipotizzato dai giornali quando la questione venne trattata per la prima
volta, lo scorso anno, a San Michele all’Adige». Probabilmente
sarà una percentuale residuale, ma significativa, che potrebbe
arrivare fino al 5 per cento. «L’idea di unire gli sforzi -
continua Dellai - con una serie di partecipazioni incrociate, tra Bolzano e
Trento, merita di essere approfondita. Al presidente altoatesino Durnwalder
ho già dato la mia disponibilità ad approfondire
l’argomento. È ancora prematuro, invece, fare dei numeri. Ne
discuteremo sicuramente nei prossimi mesi». Leggi tutto -> |
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04-03-2008 Pressemitteilungen des
Landtags Debatte um Flughafen-Rentabilität Gesetzentwurf der Grünen und Antrag zu Volksbefragung abgelehnt Zum Eingang der Nachmittagssitzung zog Pius Leitner seinen Antrag zu
einer Irap-Senkung zurück. Man müsse anerkennen, dass die
Landesregierung in diese Richtung tätig geworden sei, allerdings erst
nach Jahren und nach vielen Anträgen. Die Grünen haben einen
Gesetzentwurf zur Einschränkung des lokalen Flugverkehrs (LGE 110/06)
vorgelegt. Gefordert wird darin ein Stopp für Neu- und Ausbauten von
Flughäfen. Dem Land wird untersagt, sich am Kapital von
Flughafeninfrastrukturen, Flughafendiensten und Flugunternehmen zu beteiligen
bzw. diesen Beihilfen zu geben. Binnen drei Jahren sind bestehenden
Beteiligungen abzutreten. Die dadurch eingesparten Mittel sollen dem
öffentlichen Nahverkehr auf Schiene und auf Straße zukommen. Wie Cristina Kury
erklärte, wurde auch ein gleichlautendes Volksbegehren angestrengt. Der
Landtag könne aber mit einem eigenen Beschluss einer Volksabstimmung
zuvorkommen. Laut Zett-Dolomiten-Umfrage wollen drei Viertel der
Bevölkerung keinen Flugplatz, meinte Kury. Den
Flughafen so weiter zu führen, wie er heute sei, sei nicht verboten,
aber wenn, dann ohne öffentliche Mittel. Die ABD habe ein Defizit von
17-18 Mio. Euro angesammelt, wobei einem anderen Landesbetrieb, der Air-Alps,
geschuldete Gebühren von einer Million erlassen wurden. Am Ausbau
werde derweil heimlich weitergearbeitet, mit verschiedenen Ausreden, z.B. den
Erfordernissen des Schengen-Abkommens. Der bekundete Einstiegswille des
Trentino sehe nach einem Gegengeschäft aus, z.B. für die
Unterstützung bei den Wahlen. Statt den Flughafen sollte man den
Shuttledienst zu anderen Flughäfen ausbauen. Lese
alles -> |
04-03-2008
Comunicati stampa del Consiglio provinciale Lavori Consiglio: no a
referendum sul divieto di finanziamento pubblico dell’aeroporto L’aula ha respinto la
proposta di Cristina Kury di indire un referendum (per la prima volta
è stato proposto il referendum consultivo) sul suo dlp che intendeva
vietare il finanziamento pubblico dell’aeroporto, in modo da far
viaggiare parallelamente l’iniziativa popolare e quella
consiliare. …. Cristina
Kury ha spiegato che il dpl è stato presentato parallelamente alla
raccolta delle firme – 28.000 in tutto - per il referendum contro
l’ampliamento dell’aeroporto, in modo da coinvolgere il Consiglio
sul tema: “La questione non può comunque essere risolta solo in
Consiglio, ma deve essere ascoltata anche la popolazione, che può
avere un’opinione diversa rispetto alla maggioranza politica, È
importante però che se ne discuta anche in quest’aula, senza
approvare il dpl ma sottoponendolo a referendum consultivo”. Kury ha
poi definito “insostenibile investire il denaro pubblico per potenziare
l’aeroporto. La STA, e quindi la Provincia, ha
pagato per l’investimento più di 25 mio €, e la struttura
ha perso ogni anno 2 milioni, per un totale di 17-18 mio €. Se
un aeroporto sopravvive grazie ai soldi pubblici, non può durare.
Inoltre, ci sono ora i piani di ampliamento, a cui si lavora anche in maniera
sotterranea, all’insaputa della collettività”. La
consigliera, segnalando che anche Dellai ha manifestato interesse a
partecipare all’avventura dell’aeroporto di Bolzano, ha
ipotizzato una sorta di “do ut des” a fini elettorali, ed ha
infine segnalato il pericolo dell’inquinamento acustico nella conca di
Bolzano, sottolineando tuttavia che nel disegno di legge non si parla di
ecologia, ma solo di spreco di denaro pubblico: “Ben venga se
l’aeroporto continuerà ad esistere senza finanziamento
pubblico”. Leggi
tutto-> |
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02/03/2008
Comunicato stampa del Centro Attenzione Permanente San Giacomo All'Assessore Widmann con
sensibilità E'
veramente interessante sentire come l'assessore Thomas Widmann riesca a dare
interpretazioni personalistiche sulla mediazione aeroportuale. Quella
famosa sortita del Presidente Durnwalder nel definire “Un buon punto di
partenza” la proposta dell'assessora Rosa Thaler nell'ultima seduta
della medizione, sembrerebbe voler dire che un punto d'incontro si fosse
trovato o addirittura che la mediazione avrebbe potuto essere ripresa . Il
documento della mediazione dell'assessora, prevedeva di lasciare immutata la
situazione e praticare solo interventi di sicurezza escludendo la costruzione
di un hangar fortemente voluto invece dal presidente dell'Abd Baumgartner. Sembrerebbe
oggi che tale documento non faccia più testo, eppure esiste e potrebbe
essere semplicemente pubblicato e letto.
Leggi tutto -> |
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29-02-2008 Dolomiten FLUGPLATZ / Mediation "Land missachtet klar Ergebnisse" Flugplatzkritiker kreiden
an: Immer mehr Hubschrauberflüge - Lärmmessungen fehlen Bozen (em) - Die Ergebnisse
der Mediation zum Ausbau des Bozner Flugplatzes würden seitens der
Landesregierung schlichtweg ignoriert. Vor allem steigender
Hubschrauberflugverkehr und fehlende Lärmmessungen stoßen bei
Arbeitsgemeinschaft Lebenswertes Unterland (ALU), Dachverband für Natur-
und Umweltschutz, Heimatpflegern, Bauernbund und AVS sauer auf. -> Lese alles |
29-02-2008
Alto Adige «Mediazione, patti non
rispettati» Ancora nessun dato disponibile
sull’inquinamento acustico Zanon del Dachverband: «Finanziare ancora la struttura con il denaro
pubblico. Chiediamo ai cittadini se sono d’accordo» BOLZANO. «La mediazione
sull’aeroporto di Bolzano è stata inutile, perché sono
stati dimenticati le decisioni e gli accordi presi in quella
circostanza». Questo, in sintesi, quanto affermato ieri mattina in una
conferenza stampa dai rappresentanti del movimento Bassa Atesina Vivibile,
dell’Alpenverein, del Dachverband, dell’Sbb e
dell’Heimatplege. ….. Critica,
inoltre, la posizione delle associazioni nei confronti della decisione presa
a fine dicembre dalla Provincia di versare
all’Air Alps un contributo di un milione di euro. «Questo
ingente contributo, pagato con il denaro pubblico, è stata
giustificato dalla Provincia affermando che l’Air Alps contribuisce
alla diminuizione del traffico sull’autostrada - ha spiegato ieri Roman
Zanon del Dachverband -. Per questo abbiamo raccolto
già più di 28 mila firme per la richiesta di referendum, dove
si chiederà ai cittadinin se sono d’accordo o meno che vengano
utilizzati ancora soldi pubblici. Per il futuro - ha concluso Zanon -
ci auguriamo che i grossi problemi e i grandi progetti riguardanti la nostra
provincia vengano discussi con la popolazione». ->Leggi
tutto |
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28-02-2008
Corriere dell'Alto Adige Voli turistici low cost Bolzano
frena Trento «Scalo inadeguato» Trasporti Idea Asat, no
dell'Hgv BOLZANO
— Il piano sui voli low cost studiato dall'associazione Albergatori del
Trentino si ferma a Bolzano. Nella giunta Asat oggi verranno presentati i
risultati di uno studio di prefattibilità sui voli a basso prezzo e
sulle strategie di acquisizione di nuovi clienti. Ma è Walter Meister,
presidente degli albergatori altoatesini, a rispondere al collega Natale
Rigotti: «Non è pensabile fare voli low cost sull'aeroporto di
Bolzano. Lo scalo non può ospitare voli oltre i 70 posti, la pista
andrebbe ampliata, e al momento la volontà politica è
chiara», spiega Meister, riferendosi al no all'allungamento dello scalo
di San Giacomo deciso dalla Provincia. «Gli ultimi lavori hanno
riguardato l'area Schengen per le partenze e gli arrivi continentali. Altri
interventi non sono all'ordine del giorno». A
frenare gli entusiasmi di Rigotti non c'è solo il problema strutturale
dello scalo bolzanino: «Per organizzare i voli ci vogliono i velivoli.
E aerei così piccoli non li ha quasi nessuno, per una compagnia sono
poco redditizi. Oltre al fatto che su Bolzano un aereo da cento posti
può atterrare senza bagagli, ma a pieno carico vanno tolti passeggeri,
facendo lievitare il prezzo del biglietto», continua Meister. Secondo
il presidente dell'Hgv «si potrebbe puntare su voli con tariffe di
media fascia, tra i 150 e i 200 euro. Il low cost richiede numeri troppo
grandi per lo scalo di S. Giacomo». Va considerata anche la
particolarità della clientela che vola a basso prezzo: «Chi si affida al low cost è disposto a
sobbarcarsi un transfer dall'aeroporto alla località che vuole
raggiungere anche di due ore. Sono già attivi transfer da e per
Innsbruck, Bergamo, Brescia, Verona e Venezia verso Ortisei, Merano e
Bolzano. Il servizio funziona ed è apprezzato dai clienti»,
osserva Meister. -> Leggi
tutto |
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12-02-2008 Dolomiten ST. JAKOB / Kritik "Weniger Flughafen, mehr Bürgernähe" St. Jakob/Grutzen - Der
Ortsausschuss St. Jakob/Grutzen spricht sich in einer Presseaussendung gegen
die mögliche Beteiligung der Provinz Trient am Bozner Flughafen aus. Der
Ortsausschuss teile die Meinung der Landtagsabgeordneten Rosa Thaler, dass
durch eine Finanzspritze aus Trient nur mehr Verkehr am Flughafen entstehe
und somit die Belastung für die Menschen größer sei. Laut
SVP-Ortsobmann Andreas Mumelter seien die Aussagen und Pläne der
Landesregierung zum Flughafen mittlerweile so widersprüchlich, dass man
sich nicht wundern dürfe, wenn die Südtiroler den Flughafenausbau
mehrheitlich ablehnen würden. Man solle nicht die Umfragen kritisieren und die
Bürger als inkompetent darstellen, sondern den Ausgang des
Flughafen-Referendums im Jahr 2009 abwarten, bevor neue Entscheidungen
getroffen würden. Auch habe sich die SVP bei
der Landesversammlung zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik im Sinne der
Alpenkonvention verpflichtet. |
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09-02-2008 Dolomiten FLUGPLATZ / Neuerungen Trienter Beteiligung möglich Dellai: Grundsätzlich ja, aber noch keine Gespräche Bozen (uli) - Bis zu 30
Prozent der Aktien des Airport Bozen Dolomiti könnte die Provinz Trient
übernehmen. Das ließ Landeshauptmann Luis Durnwalder gestern
über Südtirol Online verlauten. In Trient aber reagiert man
erstaunt: "Grundsätzlich stimmt es schon, dass Trient bereit
wäre einzusteigen. Aber über mehr wurde bislang noch nicht
gesprochen", ließ Landeshauptmann Lorenzo Dellai gestern
ausrichten. "Wir haben nie
über Zahlen geredet", sagte Dellai. Vor allem stehe eine so hohe
Beteiligung nicht zur Debatte. Die Ankündigung des
Einstiegs der südlichen Nachbarn hat auch in Südtirol für
Aufsehen gesorgt. Keinesfalls dürfe die Flugtätigkeit ausgebaut
werden, um den Tourismus im Trentino zu unterstützen, schreibt
SVP-Landtagsabgeordnete Rosa Thaler in einer Aussendung. "Bevor keine
Verbesserung der derzeitigen Situation durch Verlegung der Sport- und
Militärflüge eintritt, ist ein Ausbau der Flüge im Linien- und
Charterbereich inakzeptabel", schreibt die SVP-Mandatarin. Durnwalder hingegen
ließ durchblicken, dass ein Einstieg möglich sei "sobald wir
wollen", mit den Verhandlungen werde demnächst begonnen, auch wenn
es sich um keine dringende Angelegenheit handle. Bozen könne demnach
auch der Flughafen für die Trentiner werden, die dann statt nach Verona
nach Bozen fahren würden. Im Gegenzug sei eine teilweise Auslagerung der
Sportfliegerei von Bozen nach Trient denkbar. Eine weitere Überlegung
sei, dass sich Südtirol am Trienter Verladebahnhof beteilige.
"Dellai wünscht sich jedenfalls, dass Trient und Bozen mehrere
Infrastrukturen gemeinsam führen", sagt Durnwalder. |
09-02-2008
Corriere dell'Alto Adige Aeroporto Strategia regionale
sullo scalo bolzanino: servirà Fiemme, Fassa e nord del Trentino Trento nella società Abd,
primi contatti Il presidente altoatesino: ne
parleremo. Dellai: per ora non c'è nulla BOLZANO
— La Provincia di Trento è interessata ad entrare nella
società di gestione dell'aeroporto altoatesino con il 30%. la notizia
è stata diffusa ieri mattina da Südtirol online, il portale sul
web del quotidiano in lingua tedesca Dolomiten. -> Leggi tutto |
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09-02-2008
Alto Adige Durnwalder: «Anche Trento
nell’Abd» Ipotizzata una cessione del 30%,
ma Dellai smentisce. Thaler critica BOLZANO. Torna di attualità un
ingresso della Provincia di Trento all’interno dell’Abd. A
rilanciare la trattativa è il presidente della Provincia Luis
Durnwalder: «I trentini sono molto interessati, vogliono entrare anche
loro all’interno dell’aeroporto. Da parte nostra c’è
piena disponibilità», afferma. L’ipotesi è quella
di cedere un pacchetto azionario del 30% ai trentini: in questo modo lo scalo
di San Giacomo potrebbe svilupparsi e diventare un aeroporto regionale,
andando a coprire così anche le esigenze di Val di Fiemme e Val di
Fassa, oltre che del capoluogo trentino. ->
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12.01.2008 Dolomiten "Land schenkt Air Alps eine Million" Bozen - Nach den
"millionenschweren Zahlungen für den Bozner Flughafenbetrieb"
kommen jetzt offizielle Beiträge an die Fluggesellschaft Air Alps dazu,
kritisieren die Grünen Cristina Kury und Hans Heiss. Die
Landesregierung habe der Air Alps in ihrer Sitzung vom 28. Dezember für
die Fluglinien Bozen-Rom und Bozen-Mailand eine Million Euro bereitgestellt. Und
in nächster Zeit baue das Land für die Air Alps Hangars.
"Ungeachtet der ‚erfolgreichen Mediation' zum Betrieb des Bozner
Flughafens geht die Ausschüttung von öffentlichen Mitteln auf neuem
Niveau weiter", so die Grünen. |
12-01-2008
Alto Adige Provincia, un milione a Air Alps I Verdi accusano: adesso anche i
contributi ufficiali «Altro che moratoria come
promesso nella mediazione»
BOLZANO. «Oltre alle milionarie
iniezioni di denaro pubblico per far funzionare l’aeroporto di Bolzano
(direttamente dalla Provincia o indirettamente all’Abd per investimenti
o coperture di perdite), oggi arrivano anche contributi ufficiali alla società
Air Alps». Lo denunciano i consiglieri provinciali dei Verdi. «Durante la seduta del 28 dicembre 2007 la giunta
provinciale ha stabilito di mettere a disposizione della compagnia aerea la
somma di un milione di euro per le tratte Bolzano-Roma e Bolzano-Milano. Si
tratta di un “salto di qualità” per i finanziamenti
pubblici più o meno alla luce del sole riservati all’aeroporto
di Bolzano: in questo modo vengono elargiti alla compagnia aerea contributi
ufficiali che nei prossimi anni verranno riconfermati», spiegano Riccardo
Dello Sbarba, Cristina Kury e Hans Heiss. ->
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12.01.2008
Corriere dell'Alto Adige «Air Alps, basta
finanziamenti» Trasporti La giunta stanzia un milione
per la compagnia.
Protestano i consiglieri ecologisti. I Verdi all'attacco. Widmann:
«Rispettiamo le promesse» La
Provincia approva un contributo per «sostenere» i collegamenti
con Roma e Milano BOLZANO
— «Basta dare soldi pubblici ad Air Alps». La compagnia
aerea che serve lo scalo di Bolzano torna nel mirino dei Verdi che criticano
duramente la decisione della giunta provinciale di
stanziare un milione di euro per finanziare i collegamenti con Roma e Milano.
Secca la replica dell'assessore provinciale ai trasporti: «Il
collegamento con la capitale è strategico. Per quanto riguarda il
finanziamento — mette in chiaro Widmann — era una promessa fatta
dal Landeshauptmann nell'ambito del piano di salvataggio di Air Alps». -> Leggi tutto |
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04.01.2008 Dolomiten "Land schenkt ABD knapp 60.000m²" Bozen - Mit verschiedenen
Beschlüssen habe die Landesregierung diverse Operationen auf den an den Flughafen
angrenzenden Grundparzellen, die sich im Landesbesitz befinden,
durchgeführt. "Die Grundparzellen gehen - nach ihrer Ausgliederung
aus dem öffentlichen Gut - zum Teil an die Gemeinde Bozen über, die
ihrerseits eine Fläche von knapp 60.000 Quadratmetern an die Zivile
Luftfahrt abtritt, zum Teil direkt vom Land an die
Flughafenbetreibergesellschaft ABD." Dies stellen die Grünen in
einer Aussendung fest. Die Pächter bzw. Konzessionsinhaber auf diesen
Gründen hätten sich gegen eine Entschädigung verpflichtet, zu
Jahresende 2007 den Grund dem Land zu überlassen. Die Rodung der
landwirtschaftlich genutzten Flächen und die Bezahlung der
Entschädigung erfolge von Seiten ABD bzw. Gemeinde. In einer
Landtagsanfrage wollen die Grünen nun wissen, zu welchem Zweck diese
Grundparzellen der Zivilen Luftfahrt bzw. ABD übergeben werden und zu
welchen Gegenleistungen. In Erfahrung bringen möchten sie auch, was
konkret mit diesen Flächen geplant ist und welche Entschädigung die
Pächter und Konzessionsinhaber aufgrund der vorzeitigen Kündigung
erhalten. |
04.01.2008
Alto Adige «Terreni regalati
all’Abd» Aeroporto: allarme dei Verdi sulla cessione di 6 ettari BOLZANO. «Perché la
Provincia regala terreni all’Abd? Non è che per caso si stiano
ponendo le basi per allungare la pista dell’aeroporto?» Sono gli
interrogativi sollevati dai consiglieri provinciali verdi in un’interrogazione. Spulciando tra le delibere della giunta
provinciale, la consigliera Cristina Kury ha scoperto che a luglio
c’è stata una permuta tra Comune e Provincia, in cui
quest’ultima ha ceduto al Comune 6 ettari di terreno rispettivamente
nel comune catastale di Dodiciville e Laives in cambio di altrettanti in zona
aeroporto. Le aree in questione vengono cedute gratis dalla Provincia alla società Abd che
gestisce lo scalo bolzanino e in piccola parte all’Enac, l’Ente
nazionale aviazione civile. A dicembre, ovvero pochi giorni fa, i
terreni sono stati scorporati con relativa delibera dal patrimonio
provinciale. Si tratta di un atto dovuto per consentire appunto
l’acquisizione. I Verdi vogliono sapere innanzitutto il
perché di quella che chiamano l’ennesima sovvenzione
all’aeroporto e poi come verranno usati i terreni. Il sospetto è
che le aree vengano usate per allungare la pista, in realtà potrebbero
servire per costruire i nuovi hangar. Anche perché il progetto pista
è stato per il momento accantonato a causa delle proteste. |
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04.12.2007 UNION
FÜR SÜDTIROL Schließt den Bozner Flugplatz! Im Jahr 2006 wurden vom Land
am Bozner Flugplatz sage und schreibe 2.064 Flugtickets um mehr als 400.000
Euro angekauft! Die Steuergelder für den Bozner Fluplatz werden mit den
Ausgaben für die Vinschgerbahn gleichgestellt und damit gerechtfertigt
werden. Das ist eine Augenauswischerei. Es ist belegt und unbestritten, dass
die Vinschgerbahn mit 1 Mio Fahrgästen im Jahr zu recht finanziell
unterstützt wird. Dem gegenüber stehen 70.000 Fluggäste und
ein jährliches Betriebsdefizit von ca. 5 Mio Euro für den
Flugplatz. |
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04.12.2007 www.rmi.it Projekt Bozen kritisiert Bau von Flugzeughangars Projekt Bozen kritisiert den
angekündigten Bau von Wartungshangars am Bozner Flughafen. Rund 4 Hektar
Grund sind laut Rudi Benedikter von Projekt Bozen enteignet und gerodet
worden. Damit werde das Ergebnis der Mediation missachtet. Rudi Benedikter
befürchtet einen schleichenden Ausbau der Flughafenstrukturen. |
04.12.2007
Alto Adige Ritsch: puntiamo a voli regolari
con prezzi più bassi, gli hangar sono prioritari «Aeroporto, rilancio
d’immagine e low cost» BOLZANO. «Lavorerò per
garantire la regolarità dei voli e rendere l’aeroporto una
struttura accettata da tutti, anche in Bassa Atesina». La promessa
è di Engelbert Ritsch, l’imprenditore di Laives nominato ieri
dalla giunta provinciale nel consiglio di amministrazione dell’Abd. Per
la sua elezione a presidente bisognerà attendere la prima riunione
dell’organo esecutivo. Ma si tratta di una semplice formalità,
anche perchè Ritsch è stato scelto direttamente dal presidente
della Provincia. |
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04.12.2007 www.stol.it Bozner Flugplatz bekommt neuen Präsidenten Der Unternehmer Engelbert
Ritsch aus Leifers wird neuer Präsident des Bozner Flughafens. Er ist
heute von der Landesregierung in den Verwaltungsrat der
Flughafenbetreibergesellschaft berufen worden, in einem zweiten Schritt wird
er von diesem Gremium zum Präsidenten gewählt. Ritsch freut sich
über seine Berufung. Engelbert Ritsch war bis vor kurzem selbst als
Pilot aktiv. Er wird die Nachfolge von Thomas Baumgartner antreten, der wegen
der Nicht-Verlängerung der Landepiste und der unsicheren Zukunft des
Bozner Flughafens seinen Rücktritt eingereicht hat. |
04.12.2007
Corriere dell’Alto Palazzo Widmann Pressing sul
ministero della giustizia per la deroga al divieto di sorvolo. Jellici:
trattativa a buon punto Il
presidente: se necessario sposteremo il carcere. Ritsch alla guida
dell'«Abd» Ancora
bloccati i lavori per hangar e terminal I comitati ecologisti tornano a
protestare per il troppo rumore BOLZANO
— Le trattative tra Provincia e Ministero della Giustizia per il nuovo
carcere sono ben avviate. In ogni caso, anche se Roma non dovesse concedere
una deroga che consenta di sorvolare la nuova prigione (che dovrebbe sorgere
proprio accanto allo scalo), la giunta provinciale non ha alcuna intenzione
di chiudere l'aeroporto. «Semmai sposteremo il carcere ma l'Abd non
chiuderà. Comunque — avverte Durnwalder — sono fiducioso
che Roma ci concederà il nulla osta e che aeroporto e prigione possano
sorgere uno accanto all'altro». Le condizioni per ottenere la deroga al
divieto di sorvolo sembrano esserci tutte: la settimana scorsa alti
funzionari di via Arenula in missione in Alto Adige hanno assicurato che il
nulla osta dovrebbe arrivare a breve anche perchè quella di Bolzano
non sarà mai una prigione i massima sicurezza. |
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27.11.2007 www.rmi.it Politische Reaktionen auf Flughafen-Umfrage Für die Grünen
kommt die breite Ablehnung des Bozner Flughafens durch die Bevölkerung
nicht überraschend. Mittlerweile hat die Mehrheit der Bevölkerung
längst erkannt, dass sie vom Fortbestand der defizitären Anlage
keine Vorteile hat, sondern nur finanzielle und ökologische Belastungen,
so die Grünen. Die Union für Südtirol fordert als Folge der
Umfrage, dass der Bozner Flughafen geschlossen wird. Immerhin gibt es
für den Flughafen jährlich Verlustausgleiche von fast 5 Millionen
Euro durch die öffentliche Hand, kritisiert die Union. Auch die
Südtiroler Freiheit fordert ein Ende der öffentlichen Subventionen
für den Flughafen. Landeshauptmann Luis Durnwalder erneuert hingegen
sein Versprechen, dass der Flughafen nicht weiter ausgebaut wird. Auch die
Unterlandler SVP Landtagsvizepräsidentin Rosa Thaler Zelger ist gegen
eine Verlängerung der Start- und Landebahn. Thaler will übrigens
nicht Präsidentin der Flughafenbetreibergesellschaft ABD werden. Auch
der Dachverband für Natur- und Umweltschutz fordert ein endgültiges
Ende für bestehende Ausbaupläne. In einer Meinungsumfrage hatten
sich fast 70 Prozent der Südtiroler gegen den Ausbau des Bozner
Flughafens ausgesprochen |
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26.11.2007 Presse Pressemitteilung Umfrage/Flugplatzausbau Die Südtiroler Bevölkerung will keinen Flugplatz! Die übergroße
Mehrheit der Südtiroler Bevölkerung will keinen Flugplatz. Dass die
Ablehnung in der Bevölkerung gegen dieses sinnlose Projekt groß ist,
war bekannt, dass das Ergebnis so eindeutig und klar gegen den Flugplatz
ausfällt, hat selbst den Dachverband für Natur- und Umweltschutz
überrascht und gleichzeitig sehr erfreut. Zeigt es doch, dass wir mit
unseren Forderungen eine große Unterstützung der Öffentlichkeit
hinter uns haben. Die Politik muss nun endlich aufhören, fadenscheinige
Argumente und Begründungen vorzuschieben, und dem öffentlichen
Willen Rechnung tragen. -> Lese
alles |
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26.11.2007 Franco Bernard,
Landessprecher der Grünen-Verdi-Vërc Volkes Stimme hat gesprochen Die breite Ablehnung des Bozner Flughafens kann nicht überraschen Das Ergebnis der
Athesia-Umfrage zur Zukunft des Bozner Flughafens, in der sich etwa 70
Prozent der Befragten für dessen Schließung ausgesprochen haben,
kann nicht überraschen. Mittlerweile hat die Mehrheit der
Bevölkerung längst erkannt, dass sie vom Fortbestand der
defizitären Anlage keinerlei Vorteile zu erwarten hat, sondern nur
finanzielle und ökologische Belastungen. Die kritische Haltung der
Südtiroler Bevölkerung war spätestens zu dem Zeitpunkt klar,
als es im vergangenen Frühjahr gelungen ist, 28.000 beglaubigte
Unterschriften für die Abhaltung einer Volksbefragung zu sammeln. In diesem Zusammenhang ist
nicht nachzuvollziehen, wenn Landeshauptmann Durnwalder heute erklärt,
dass eine Schließung des Flugplatzes „politisch nicht
vertretbar“ sei. Wenn schon, ist das Gegenteil der Fall; es ist politisch
nicht vertretbar, diesen Betrieb weiterzuführen. Auf keinen Fall
ist es jedoch zu akzeptieren, dass weitere Steuergelder in den Flugplatz
gesteckt werden, bevor in der Volksbefragung über dessen Fortbestand
entschieden wird. Die Grünen lehnen
deshalb bis auf weiteres jede Investition, auch unter dem Deckmantel der Sicherheitsbestimmungen,
ab und haben diese Haltung auch bereits mehrmals im Landtag deponiert. |
26.11.2007
Franco Bernard, portavoce provinciale dei Verdi-Grüne-Vërc Si è espressa la voce del
popolo Non può stupire
l’ampio rifiuto dell’aeroporto di Bolzano Non
stupisce per nulla il risultato del sondaggio svolto da Athesia sul futuro
dell’aeroporto di Bolzano, nel quale circa il 70 % degli intervistati
si è espresso per una sua chiusura. La
maggior parte delle cittadine e dei cittadini ha capito che dal perpetrare
della struttura deficitaria non ci si possono attendere vantaggi,
bensì solo problemi finanziari ed ecologici. La posizione critica
della popolazione dell’Alto Adige si è palesata al più
tardi nel momento in cui si è riusciti, la scorsa primavera, a
raccogliere 28.000 firme autenticate per la richiesta di un referendum
popolare. Considerato
questo risulta difficile da comprendere che il Landeshauptmann Durnwalder
continui a sostenerec che la chiusura dell’aeroporto non sia
„politicamente sostenibile“. Casomai è il contrario: non è
politicamente sostenibile continuare a tenere in esercizio una simile
struttura. Non
è assolutamente accettabile che ulteriori soldi dei contribuenti
vadano a finire nell’aeroporto, prima che, attraverso il referendum
popolare, si decida se far effettivamente continuare il suo esercizio. I
Verdi, fino a nuovi sviluppi, respingono quindi ogni investimento, anche
sotto le mentite spoglie di norme di sicurezza, e hanno già più
volte deposto questa posizione in consiglio provinciale. |
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26.11.2007 www.rmi.it Flughafengegner weiter gegen Ausbau des Flughafens Die Flughafenumfrage von
Athesia schlägt hohe Wellen. Wie die Sonntagszeitung Zett gestern
berichtete, sind laut Umfrage 70% der Bevölkerung gegen einen Ausbau des
Bozner Flughafens. Rudi Benedikter von Projekt Bozen fordert die
Landesregierung nun auf, jede weitere Finanzierung des Flughafens und den
Flugbetrieb zu stoppen. Auch die Arbeitsgemeinschaft lebenswertes Unterland
schließt sich diesem Standpunkt an. Gleichzeitig verlangen sie von den
politisch Verantwortlichen einen Baustopp bis nach dem Referendum zum Ausbau
des Flughafens im Jahr 2009. Widerstand gegen Flughafen wächst Die Flughafenumfrage von
Athesia schlägt hohe Wellen. Wie die Sonntagszeitung Zett gestern
berichtete, sind laut Umfrage 70% der Bevölkerung gegen einen Ausbau
des Bozner Flughafens. Auch die Arbeitsgemeinschaft lebenswertes
Unterland schließt sich diesem Standpunkt an. Gleichzeitig verlangen sie von den politisch
Verantwortlichen einen Baustopp bis nach dem Referendum zum Ausbau des
Flughafens im Jahr 2009. “Zett“-Umfrage: 70 Prozent gegen Flughafenausbau Heftige Reaktionen nach der
Flughafen-Umfrage der Sonntagszeitung „Zett“. Rudi Benedikter von
Projekt Bozen appelliert an die Landesregierung, jede weitere Finanzierung
des Flughafens zu stoppen. Vielmehr sollte das Land massiv in ein modernes
öffentliches Verkehrsmittel für den Ballungsraum
Bozen-Überetsch-Unterland investieren. Laut der Umfrage sind 70 Prozent
der Bevölkerung gegen den Ausbau des Bozner Flughafens |
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26.11.2007 www.lastampa.it L'Italia degli aeroporti inutili Gli
scali sono 101: a Taranto sei voli e sedici passeggeri in un anno Aeroporti di condominio, dietro
l’angolo. Nell’Italia dei mille campanili tutti vorrebbero
atterrare vicino a casa e per questo motivo sfornano progetti a ripetizione,
fanno lobbing, chiedono soldi. Manca una vera programmazione nazionale, il numero
degli scali rischia di crescere in maniera incontrollata. In Sicilia,
nonostante a metà 2008 entri in funzione Comiso, il sesto aeroporto
dell’isola (40 milioni di spesa per un bacino di traffico che al
massimo arriverà a 3-400 mila passeggeri l’anno), ci sono
Messina, Agrigento, Enna che premono per averne uno tutto loro. I più
testardi sembrano gli agrigentini che nonostante la bocciatura
dell’Enac (Ente nazionale aviazione civile) hanno già
predisposto un progetto di fattibilità e recuperato i primi 35 milioni
di euro. Fondi concessi in gran parte dalla Regione Sicilia e solo in minima
parte dai privati. … Ma solamente 21 superano la
soglia del milione di passeggeri l’anno, sotto
la quale stando agli esperti si lavora in perdita. Appena 19 scali sono serviti
dall’Alitalia, tutti gli altri vivacchiano grazie a compagnie minori e
vettori low-cost, che magari assicurano anche volumi importanti di traffico
ma in cambio pretendono tariffe scontatissime. Insomma, i piccoli aeroporti sono più un costo che un
beneficio. Non solo, ma contribuiscono a disperdere finanziamenti, richiedono
una mole considerevole di altre spese a carico delle casse pubbliche (dalla
viabilità accessoria ai nuovi parcheggi, dai servizi anti-incendio ai
controlli doganali) e spesso si cannibalizzano uno con l’altro.
Come accade tra Rimini e Forlì. I casi più clamorosi degli
ultimi anni sono quelli di Taranto (a fronte di una spesa di 100 milioni di
euro nel 2006 ha visto transitare appena 16 passeggeri) e di Vicenza (dove
l’anno passato s’è registrato un solo volo al
giorno). -> Leggi tutto |
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20.11.2007
Corriere dell’Alto Aeroporto Dimissioni di
Baumgartner. Staffler: «Politica poco coraggiosa» Abd, la pista non sarà
allungata Durnwalder:
faremo solo hangar e misure di sicurezza L'ex
presidente Toni Seebacher: «Idea condivisibile, si punti su compagnie
aeree con velivoli adeguati» BOLZANO
— Il futuro dell'aeroporto non è soltanto
«congelato», ma quasi definitivamente deciso. E le dimissioni
dall'Abd del presidente Thomas Baumgartner non bastano per riaprire la
discussione. |
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19.11.2007 www.rmi.it Neue Führung für den Bozner Flugplatz Einen Nachfolger für
den zurückgetretenen Flughafen-Präsidenten Thomas Baumgartner sucht
heute die Landesregierung. Baumgartner hatte am Freitag das Handtuch
geworfen, da ein zukunftsorientiertes Arbeiten am Flugplatz ohne
Verlängerung der Landepiste nicht möglich sei. Landeshauptmann Luis
Durnwalder hat angekündigt, dass Baumgartners Nachfolger aus dem
Unterland stammen soll. Das Unterland hat sich bisher vehement gegen die
vieldiskutierte Verlängerung der Piste ausgesprochen -- die
Bevölkerung befürchtet mehr Lärm, und Politiker wie zum
Beispiel die Landtagsabgeordnete Rosa Thaler halten die
Pistenverlängerung ebenso für überflüssig. Dann soll eben
jetzt Rosa Thaler Flughafenpräsidentin werden und zeigen, wie sie den
Betrieb wirtschaftlich führen kann, meint Thomas Baumgartner. Er selbst
stand vor seinem Rücktritt Ende letzter Woche 16 Monate an der Spitze
des Flughafens und war seit jeher der Meinung, dass der Flughafen ohne eine
längere Piste nicht überleben kann. Landeshauptmann Luis Durnwalder
hat bereits einen Nachfolger für Baumgartner im Visier, den Namen
hält er aber noch zurück. Unabhängig vom künftigen neuen
Flughafenpräsidenten sei es aber sicher, dass der Flugplatz als Dienst
für die Allgemeinheit auch in Zukunft öffentliche Beiträge
bekommen wird -- wie etwa der Vinschger Zug, meint Durnwalder. |
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19/11/2007 www.stol.it Durnwalder: "Verstehe Baumgartner" Am Samstag hat Fercam-Chef
Thomas Baumgartner seinen Rücktritt als ABD- Präsident
erklärt. Ohne eine Verlängerung der Start- und Landepiste sei ein
zukunftorientiertes Arbeiten beim Flugplatz nicht möglich, lautete die
Begründung Baumgartners. Auf ihrer Montagssitzung hat sich die
Landesregierung mit möglichen Nachfolgern befasst. Namen wurden noch
keine genannt. -> Lese alles |
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18.11.2007 www.rmi.it Thomas Baumgartner ist nicht mehr Flughafen-Präsident Die Betreibergesellschaft
des Bozner Flughafens muss sich eine neue Führung suchen. Der bisherige
Präsident Thomas Baumgartner hat bei der Verwaltungsratssitzung seinen
Rücktritt eingereicht. Er habe einiges erreicht und die Bilanzen
verbessert, aber ohne Verlängerung der Landepiste sei keine wirkliche
Entwicklung für den Flughafen möglich, erklärte Baumgartner
gegenüber der Tageszeitung „Corriere dell’Alto Adige“.
Wer Baumgartners Nachfolger an der Spitze des Flughafens wird, ist noch
offen. |
18.11.2007
Alto Adige Abd, Baumgartner lascia
«Mi dimetto, ma così aeroporto senza futuro» La
provocazione: «Propongo come mio successore Rosa Thaler Ha un progetto
dimostri quel che vale» BOLZANO.
«Ho fallito l’obiettivo principale che era l’allungamento
della pista e quindi, come annunciato in estate, lascio la presidenza di
Abd». Thomas Baumgartner è un manager e come tale si comporta
dopo aver constatato che non c’è alcuna possibilità,
almeno a breve e medio termine, di sbloccare la situazione. Il cambio
avverrà il prossimo mese quando l’assemblea generale dei soci
sarà chiamata a rinnovare il cda che dovrà poi eleggere il suo
successore. Cda, che se verranno seguite le indicazioni di Baumgartner,
sarà ridotto da 9 a 5 membri. Presidente Baumgartner, chi sarà
il suo successore? «Ho proposto Rosa
Thaler». ->
Leggi tutto |
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18.11.2007 www.rmi.it Union fordert Schließung des Bozner Flughafens Der Flughafen Bozen sei
gescheitert und sollte geschlossen werden. Das fordert die Union für
Südtirol nach dem Rücktritt von Flughafen-Präsident Thomas
Baumgarnter. Damit werde klar, dass der Flugplatz nicht wirtschaftlich
arbeiten kann. Anstatt weitere Steuergelder in den Flugplatz zu investieren,
sollte man ihn schließen und Kooperationen mit umliegenden
Flugplatzstrukturen suchen, meint Unions-Parteiobmann Andreas Pöder. Flugplatzgesellschaft:
Rücktritt Baumgartners als Anlass für Schließung des
Flugplatzes nehmen Der Rücktritt des Kurzzeitpräsidenten der
Flughafengesellschaft, Thomas Baumgartner, soll laut Union für
Südtirol Anlass für die Schließung des Flugplatzes für
Linienflüge sein. Wie Parteiobmann Andreas Pöder unterstreicht,
werde mit dem jetzigen Rücktritt klar, dass der Flugplatz nicht
wirtschaftlich arbeiten kann. Anstatt neue Steuergelder in Verlustausgleiche
oder neue Strukturen zu stecken, sollte man die Flugplatz schließen und
Kooperationen mit umliegenden Flugplatzstrukturen suchen, so Pöder. "Das Bozner Fluplatzprojekt ist ein gescheiteres Projekt, welches
die Landesregierung nur mit viel Steuergeldern künstlich beatmen will.
Dazu ist das Geld zu schade. Durnwalder Flugplatz steht vor dem Absturz.
Außer Spesen nix gewesen." |
18.11.2007
Corriere dell’Alto
Adige Trasporti Le dimissioni di
Baumgartner hanno destato scalpore. L'assessore: «Gli parlerò
presto, ma rispetto la sua decisione» Aeroporto,
si studia una soluzione tampone Widmann:
«Presidenza transitoria». I Verdi: «Soldi spesi male,
chiudiamo lo scalo» La
Provincia vuole prendere tempo in attesa di decidere il futuro dello scalo
dopo le elezioni 2008 BOLZANO
— La giunta provinciale cerca una soluzione transitoria per la
presidenza dell'Abd spa, la società di gestione dell'aeroporto. Le
dimissioni del presidente Thomas Baumgartner, in carica da luglio del 2006,
non erano del tutto inattese a Palazzo Widmann. Il «patron» della
Fercam le aveva rassegnate già a fine luglio, subito dopo che la
giunta aveva deciso di congelare «sine die» il progetto di
allungamento della pista. La decisione, però, era rimasta nel cassetto
ed è stata ufficializzata solo venerdì sera, come riportato
ieri dal Corriere dell'Alto Adige, alla fine della riunione del cda della spa
aeroportuale. «La mia missione — ha ricordato Baumgartner —
era quella di riportare la società al punto di pareggio. Senza
l'allungamento della pista, che porterebbe più voli, più compagnie
e quindi più utenti, l'obiettivo è irraggiungibile
». -> Leggi tutto |
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17.11.2007
Corriere dell’Alto
Adige Aeroporto, il presidente
Baumgartner lascia Trasporti
Animata seduta del cda: la Provincia «congela» la riduzione dei
posti. L'assemblea dei soci convocata per fine dicembre Lo
sfogo: «Conti migliorati di 700mila euro. Senza pista lunga di
più non posso fare» L'imprenditore
è perentorio: «Abbiamo contenuto i costi e migliorato le entrate
ma non posso continuare senza prospettive di rilancio» BOLZANO
— Cronaca delle dimissioni annunciate dal cda dell'aeroporto.
Così annunciate che è già tanto se il presidente
dell'Abd, Thomas Baumgartner, non le ha messe in atto a luglio, quando la
Provincia aveva deciso, una volta ultimata la mediazione, di non allungare la
pista dello scalo. -> Leggi
tutto |
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17.11.2007
Il Manifesto MARINELLA
CORREGGIA: INQUINAMENTO AEREO, IL
PARLAMENTO EUROPEO INIZIA A METTERE DEI LIMITI Il
Parlamento europeo ha votato in plenaria un provvedimento che emenda la
Direttiva 87 del 2003 cosi' da includere nello schema europeo di scambio delle emissioni
anche i voli aerei, di qualunque vettore, in partenza e in arrivo
nel blocco delle 27 nazioni dell'Unione Europea, con decorrenza dal 2011. Lo
schema pone dei limiti alla quantita' di CO2 che un'industria puo' emettere
obbligandola, se il tetto viene superato, ad acquistare diritti di emissione
da chi ha risparmiato. Finora il settore aereo ne era esentato il che,
insieme ad altri privilegi di cui gode, configura non solo una concorrenza
sleale nei confronti di altri mezzi di trasporto ma anche una grave minaccia
climatica: ha infatti permesso a un modo di viaggiare altamente energivoro di
crescere esponenzialmente negli ultimi decenni. -> Leggi tutto |
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13.11.2007 www.rmi.it Diskussion um Sicherheitsauflagen des Bozner Flughafens Immer noch nicht genau fest
steht, wie die Sicherheitsauflagen am Flughafen Bozen aussehen und welche
Auswirkungen sie auf die geplante Industriezone haben. Ressortdirektor
Gianfranco Jellici hat bei der Sicherheitsbehörde Enac in Rom verhandelt.
Es braucht eine lockere Interpretation und kleine Anpassungen bei der
Gewerbezone, um sie zu retten. Vorerst bleibt noch unklar, ob der Standort
für das Gefängnis und für einige private Betriebe sich im
Sicherheitskeil des Flughafens befinden würde oder nicht. |
13.11.2007
Alto Adige Nuovo carcere scoglio Enac BOLZANO.
Si profila uno spiraglio per la sorte della nuova zona produttiva a sud di
Via Einstein, soprattutto per quanto riguarda la costruzione del nuovo
carcere e l’insediamento di nuove aziende. Nelle scorse settimane
infatti erano arrivate dall’Enac nuove disposizioni per aumentare le
misure di sicurezza per e attorno all’aeroporto. Un provvedimento che
avrebbe imposto di fatto un ampliamento del cosiddetto “cono d’atterraggio”,
e di conseguenza un allargamento della fascia di terreni circostanti non
edificabili, impedendo la costruzione non solo delle carceri, ma anche i
programmi di grosse aziende che vorrebbero spostarvi la sede: il carcere
dovrebbe essere costruito infatti su un’area collocata circa 150 metri
oltre la strada dorsale sud, allineata all’incirca all’Eurospar
-Mac Donald’s. Unica alternativa: spostare la pista di ben 478 metri
verso sud. Ieri, nel corso di un incontro a Roma
fra l’assessore alla mobilità Widmann, l’Enac e il
Ministero della Giustizia, la Provincia ha presentato alcune simulazioni
volte a conciliare, riducendo il cosiddetto “cono”, le esigenze
aeree con quelle urbanistiche. Il risultato pare incoraggiante, soprattutto
per il carcere, qualche sacrificio invece si profilerebbe per eventuali
palazzi così come prospettati da società quali la Oberrauch e
Staffler. (gi. an.) |
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13.10.2007
Alto Adige «Provincia, troppi viaggi
in aereo» La
Corte dei Conti decide la verifica sui voli a Roma con Air Alps Le
Fiamme Gialle hanno acquisito gli incartamenti dal 2004 sull’utilizzo
da parte dei funzionari BOLZANO.
L’acquisto da parte dell’amministrazione provinciale di pacchetti
di voli per Roma da mettere a disposizione dei propri funzionari è
finito nel mirino della Corte dei Conti e della Guardia di Finanza.
Un’indagine in tal senso è stata avviata su iniziativa della
magistratura contabile che intende verificare come vengano utilizzati i buoni
acquistati dalla pubblica amministrazione provinciale. C’è infatti il sospetto
che la Provincia, con il sistema dell’acquisto dei buoni viaggio
«a pacchetto» finisca per offrire alla Air Alps, la compagnia che
ha in gestione i voli di linea da e per Roma, un ulteriore sostegno economico periodicamente rinnovato. Per il
momento non è stato chiarito come sia partita l’inchiesta ma
è probabile che vi sia stata una segnalazione alla magistratura
contabile altoatesina che ha posto così maggiore attenzione sulla utilizzazione del denaro pubblico impiegato
per l’acquisto dei viaggi pre-pagati. Possibile che i funzionari provinciali
debbano sempre e solo viaggiare in aereo? L’altro giorno agenti della
Guardia di Finanza si sono presentati in Provincia e hanno chiesto di
procedere all’acquisizione di tutta la documentazione riguardante
l’acquisto di biglietti Air Alps dal 2004 ad oggi. Per il momento non si conoscono i
termini dell’inchiesta anche se non è difficile prevedere che
potrebbe essere contestata proprio la decisione di mettere a disposizione in
anticipo, sempre e comunque, biglieri di aereo per raggiungere la capitale. A
tal proposito è probabile che la magistratura contabile decida di fare
delle valutazioni di fondo anche sulla necessità di deteminati viaggi
in sede romana da parte di funzionari e amministratori provinciali. Sarebbero state proprio le somme
impiegate annualmente per l’acquisto di biglietti di volo ad indurre i
magistrati della Corte dei Conti ad effettuare la verifica. |
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09.10.2007
Alto Adige Aeroporto in giunta.
«Sì all’hangar, ma solo se non farà
rumore» BOLZANO.
Il progettato hangar all’aeroporto di Bolzano non dovrà
comportare un aumento dell’inquinamento acustico per i residenti nella
zona. E’ quanto la giunta provinciale ha voluto precisare a seguito di
interventi pubblici «critici e assolutamente prematuri - ha detto il
presidente Luis Durnwalder - perché proprio la questione
dell’incidenza del rumore sarà attentamente valutata prima di
rilasciare qualsiasi concessione edilizia e di costruzione di hangar. Il
rumore dovrà essere ridotto in misura tale da non provocare disagi
insostenibili alla popolazione residente. Se a Innsbruck l’hangar
è rumoroso, questo non significa che sarà rumoroso anche quello
di Bolzano». Nota
della Redazione: Quanto costerà
l’hangar a prova di rumore? La sig.ra Thaler nell’articolo apparso sulla Z parla di 2 milioni di euro. Chi
pagherà? |
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07.10.2007 Z am Sonnatg Kommt mit den neuen Hangars am Flugplatz der große Krach? "Das
wünsche ich den Bozner nicht“ Der Ausbau des Bozner
Flughafens hat bekanntlich Startverbot. Doch für den Neubau der Hangars
gibt es freie Bahn. Kommen mit ihm auch nächtliche Lärmattacken
jenseits der Schmerzgrenze? |
07.10.2007
Corriere dell'Alto Adige Da oggi a Cornedo il primo
incontro italiano sul turismo sostenibile Senz'auto
in montagna Dal summit «Alpine Pearls» progetti, soluzioni,
impegni Alpine
Pearls: perle delle Alpi. …..In
buona sostanza Alpine Pearls costituisce una delle prime proposte di
collaborazione turistica per una vacanza a basso impatto ambientale. Per dare
un'idea di cosa significhi viaggiare in treno piuttosto che in auto o in
aereo, basti dire che su un trasferimento di 500
chilometri la rotaia produce 23,5 kg di Co2, mentre un'auto di media
cilindrata ne totalizza 90 e l'aereo 243 …….. PROSPETTIVE
Nel
corso delle tre giornate i rappresentanti dell'associazione potranno rendersi
conto di come si stia lavorando in Alto Adige per arginare le conseguenze del
mutamento climatico. Leggi tutto
-> Nota
della Redazione: Peccato che accanto a
progetti senza dubbio validi quali “casa clima” ve ne siano tanti
altri che stanno andando nella direzione opposta. Vedi per esempio l’aeroporto oggetto di questo sito, ma non
solo: la terza corsia dell’A22 e l’indifferenza nei confronti del
continuo aumento del traffico pesante, il centro guida sportiva, la TAV, la
superstrada in val Pusteria, la cementificazione delle montagne,
l’inceneritore provinciale… Maggiori informazioni sul sito www.ambientesalute.org |
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03.10.2007
Corriere dell'Alto Adige Aeroporto, bocciata mozione dei
Verdi La
Kury chiedeva il blocco degli investimenti prima del referendum BOLZANO
— La richiesta avanzata dal gruppo Verde di bloccare i nuovi
investimenti per l'aeroporto di Bolzano prima dello svolgimento del
referendum, è stata bocciata dal consiglio provinciale. Era stata
Cristina Kury, unitamente a Hans Heiss e Riccardo Dello Sbarba, a sostenere
con una mozione la necessità di bloccare eventuali nuovi investimenti
per le strutture aeroportuali di San Giacomo. Leggi tutto -> |
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03.10.2007
Alto Adige Centinaia di scie nel cielo di
Bolzano Il traffico degli aerei Ieri
si potevano vedere grazie alle particolari condizioni di umidità Il
meteorologo: «Non sono pericolose» BOLZANO.
Scie su scie, l’intero cielo solcato dalla condensa dei carburanti
esausti degli aerei di linea. Le si nota sempre, ma di solito si dissolvono
nel breve volgere di qualche minuto. In questi giorni, al contrario,
permangono per ore. Molti le hanno notate e hanno telefonato in redazione
all’Alto Adige; qualcuno le ha pure fotografate. Leggi tutto -> Cielo
sopra Bolzano 02/10/2007 Approfondimenti
sul nostro sito -> |
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02.10.2007 Grüne
Fraktion im Südtiroler Landtag Vor dem
Volksentscheid keine öffentlichen Mittel für den Flughafen Bozen! 28.000 Bürger haben mit ihrer Unterschrift
erreicht, dass eine Volksabstimmung über die Zukunft des Bozner
Flughafens abgehalten wird. Die Grünen verlangten daraufhin in einem Beschlussantrag, der heute im
Landtag zur Behandlung kam, dass bis zum Volksentscheid keine
öffentlichen Mittel für neue Investitionen für den Bozner
Flughafen bereitgestellt werden. (siehe Anhang). Nach heftiger Diskussion
wurde der Antrag abgelehnt. (anbei Abstimmungsergebnis) |
02.10.2007
Gruppo Verde nel Consiglio Provinciale Aeroporto di Bolzano: nessun
nuovo investimento prima del referendum! 28.000
cittadini hanno - con le loro firme - chiesto ed ottenuto che sul futuro dell’aeroporto
di Bolzano la popolazione si esprima in un referendum. In seguito i Verdi, in
una mozione che oggi è
stata discussa in Consiglio, hanno sollecitato di non mettere a disposizione
fondi pubblici per nuovi investimenti nell’aeroporto in attesa
dell’esito del referendum (vedi allegato). Dopo un’animata
discussione la mozione è stata respinta (vedi in allegato i risultati della
votazione) |
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02.10.2007
Pressemitteilungen des Landtags Flughafen-Moratorium: Antrag der Grünen abgelehnt
Die Grünen forderten, dass bis zum
Volksentscheid keine öffentlichen Mittel in neue Investitionen am
Flughafen und in die Air Alps fließen. Man habe versprochen, dass der
Flughafen sich von selbst tragen würde, erklärte Cristina Kury.
Eine öffentliche Beteiligung an einer Fluggesellschaft sei Unsinn.
Für das Referendum seien 28.000 Stimmen gesammelt worden, ein Moratorium
sei man diesen Menschen schuldig. |
02.10.2007
Comunicati stampa del Consiglio provinciale Respinta la mozione sull’Aeroporto di
Bolzano La
consigliera Kury chiedeva che la Giunta attendesse il referendum prima di
procedere ad intereventi sulla struttura, ma l’aula ha respinto la
relativa mozione. Molti gli interventi. La
consigliera Cristina Kury (Gruppo Verde) ha chiesto con una mozione che non
si effettui alcun nuovo investimento per l’ampliamento
dell’aeroporto di Bolzano prima del relativo referendum, “per
indire il quale si sono raccolte con grande fatica 28.000 firme. In attesa
della decisione dei cittadini non è giusto mettere a disposizione
nuovi fondi per una struttura che hanno voluto i privati, ma che gli stessi
privati hanno poi abbandonato, quando hanno viste le perdite. Sono questi
privati, se mai, a doversi occupare dell’adeguamento delle
infrastrutture, non la Provincia”. Leggi
tutto -> |
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Si riportano i
risultati di una analisi comparata sulle performance delle diverse
modalità di trasporto (nella fattispecie relativo alle persone) in
termini di emissioni specifiche di CO2, presentato di recente dal
WWF-UK (febbraio 2007). Emissioni specifiche per
modalità di trasporto (Kg CO2 per 1.000 passeggeri/km)
Fonte: WWF, One Planet Business. Global Evidence Base 2006. |
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25.09.2007
Corriere dell'Alto Adige Manca il pilota, voli annullati
Air Alps ancora nella bufera AEROPORTO
NEL MIRINO Capezzone:
«Disservizio grave». Durnwalder: «Capita» BOLZANO
— Tutti a terra ieri mattina all'aeroporto di San Giacomo. Questa volta
non a causa del maltempo o del mancato funzionamento delle apparecchiature
aeroportuali. A provocare la cancellazione dei due voli del mattino per Roma:
i problemi tecnici della compagnia aerea Air Alps, cui appartengono i vettori
impiegati nei voli con la Capitale…… I Verdi Kury: «Soldi buttati La
Provincia esca da quella società» BOLZANO
— «Mi viene solamente da ridere»: è il commento
polemico della consigliera provinciale dei Verdi Cristina Kury che è
apertamente schierata contro l'allungamento della pista aeroportuale. «Non
è giusto che Provincia e Regione — tuona— continuino ad
investire soldi pubblici nell'aeroporto e in Air Alps. Abbiamo anche illustri
ospiti che devono sopportare i disservizi generati da due strutture che
funzionano male non riuscendo ad assicurare neppure continuità ai
voli». Nel
mirino dell'esponente dei Verdi anche l'alto costo dei biglietti che
«non risponde assolutamente al tipo di servizio offerto». Per
Cristina Kury è assolutamente inutile che la Provincia ogni anno
destini una fetta del bilancio al ripianamento dei debiti di Air Alps.
«Noi siano assolutamente contrari a questo tipo di
socialistizzazione— rimarca Cristina Kury— perché nel
corso degli ultimi anni la Provincia si è sostituita agli imprenditori
che hanno deciso di abbandonare sia il consiglio di amministrazione
dell'aeroporto che la compagnia aerea che gestisce i collegamenti». |
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25.09.2007
Alto Adige Air Alps lascia tutti a terra Passeggeri
inferociti all’aeroporto di Bolzano Annullati
2 voli a Bolzano (ore 6.50 e 10.30) e 2 a Roma BOLZANO. Giornata campale per
più i passeggeri di 4 voli Air Alps che avrebbero dovuto partire da
Bolzano ed arrivare a Roma (e viceversa) e che sono rimasti a terra. Tra i
più inferociti il parlamentare dei Verdi Marco Boato. Appiedati anche
il pm trentino Pasquale Profiti, Alexander von Egen, ed il campione di
atletica Alex Schwazer. Volo saltato, stavolta a Roma, per l’onorevole
Capezzone. Leggi tutto -> |
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20.09.2007
Alto Adige I Verdi: «Stoppate i
fondi» BOLZANO.
La giunta provinciale ha deciso di rinunciare, per ora,
all’allargamento della pista dell’aeroporto di San Giacomo. I Verdi stanno all’occhio e
chiedono in una mozione di non portare avanti la costruzione di nuovi hangar
e la ristrutturazione del terminal e di non versare fondi pubblici ad Air
Alps o ad altre linee prima dello svolgimento del referendum.
«L’ampliamento dell’aeroporto resta una questione discussa
e noi pensiamo che, visti i recenti mutamenti climatici, incentivare un ulteriore
aumento di traffico sia irresponsabile come non è giusto versare, ad
un ristretto gruppo, del denaro pubblico». |
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20.09.2007
Alto Adige Forza Italia: «Prestazioni
rischiose» BOLZANO. Aeroporto di San Giacomo, la
discussione continua. Enrico Lillo di Forza Italia spiega che
l’assessore «Widmann vuole spostare la pista di 500 metri verso
sud e pretende che Roma conceda deroghe per salvare i vari progetti in zona
industriale, compreso quello del carcere. Pretende - insomma - di rinunciare
alle misure di sicurezza di volo dei passeggeri e degli abitanti pur di
gestire un aeroporto, che già di per sé nasce con prestazioni
storpiate e rischiose prestazioni. Questi signori - conclude il comunicato
azzurro - davvero vogliono avere la botte piena e la moglie ubriaca in barba
ai cittadini ed alla loro sicurezza». |
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20.09.2007 Grüne
Fraktion im Südtiroler Landtag Vor dem Volksentscheid keine öffentlichen Mittel für den
Flughafen Bozen! Die Landesregierung hat
beschlossen, sich dem Mediationsergebnis insofern anzuschließen, als
sie vorerst auf die Verlängerung der Landepiste verzichtet. Andere
Ausbauarbeiten am Flughafen sollen laut Landesregierung dennoch getätigt
werden. Die Grünen verlangen in einem Beschlussantrag, der
demnächst im Landtag zur Behandlung kommt, dass bis zum Volksentscheid
keine öffentlichen Mittel mehr für den Bozner Flughafen
bereitgestellt werden. (siehe Anhang). |
20.09.2007
Gruppo Verde nel Consiglio Provinciale Aeroporto di Bolzano: nessun
nuovo investimento prima del referendum! In
seguito al processo di mediazione la Giunta prov. ha deciso di rinunciare per
ora all’allungamento della pista all’aeroporto di Bolzano. Altri
lavori (nuovi hangar, ristrutturazione terminal ecc.) invece li vuole portare
avanti. I Verdi, in una mozione che presto sarà discussa in Consiglio,
chiedono di non mettere a disposizione fondi pubblici per nuovi investimenti
nell’aeroporto in attesa dell’esito del referendum (vedi allegato) |
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19.09.2007
Pressemitteilungen des Landtags Nein zu Verkehrsrahmengesetz Gesetzentwurf der Grünen
abgelehnt |
19.09.2007
Comunicati stampa del Consiglio provinciale Lavori
Consiglio: Respinto ddl sui trasporti
L'aula
consiliare ha respinto il ddl 100/06, “Legge quadro provinciale sui trasporti”,
presentato da Cristina Kury al fine di recepire il protocollo sui trasporti
della Convenzione delle Alpi. Leggi tutto
-> |
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19.09.2007
Corriere dell'Alto Adige Il sindaco: «Richieste
Enac, non deve essere tutto a carico del Comune» "Aeroporto,
coinvolgere la Provincia" BOLZANO
— L'Enac scarica la patata bollente tra le mani del Comune, ma il
sindaco Luigi Spagnolli la rispedisce al mittente e chiama in causa anche la
Provincia. L'«affaire
aeroporto» di Bolzano si fa sempre più «complicato e per
certi versi imbarazzante », per citare l'espressione usata dallo stesso
sindaco… …. …Spagnolli
è naturalmente preoccupato per il futuro di un'area strategica per lo
sviluppo della città, dall'ampliamento della zona industriale oltre
via Einstein, alla possibilità di ubicarvi il nuovo carcere. Il
sindaco risponde cautamente: «Ci sono ottime ragioni per essere sia
favorevoli che contrari — dice — certo se l'affare avesse delle
prospettive così interessanti da un punto di vista economico non si
spiega come mai i capitali investiti siano prevalentemente pubblici. Alcuni ritengono si tratti di
un'infrastruttura fondamentale, per altri se la clientela turistica
atterrerà a Bolzano o Innsbruck la differenza sarebbe minima; di certo
per la nostra città in sé cambia poco». Leggi tutto -> |
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19.09.2007
Alto Adige AEROPORTO DI SAN GIACOMO Comune
a difesa di via Einstein Giunta
sorpresa dall’Enac «Ora decida la Provincia» BOLZANO.
La circolare Enac, che impone alla Provincia di predisporre un piano di
sicurezza indicando le zone in cui non si può costruire nei pressi
dell’aeroporto, ha allarmato la giunta bolzanina. «L’inasprimento
dei vincoli sui terreni circostanti - ha commentato il sindaco Luigi
Spagnolli - penalizzerebbe aziende e persone che già operano in zona,
per non parlare dei 24 ettari di zona produttiva oltre via Einstein e del
carcere. La querelle sull’aeroporto è diventata ormai
imbarazzante. Trattandosi di una struttura che interessa tutti gli
altoatesini è bene decida la Provincia». Leggi tutto -> |
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18.09.2007 www.rmi.it Flughafen Bozen: Dachverband will „kompletten Baustopp“ bis
zum Referendum Der Dachverband für
Natur und Umweltschutz fordert einen "kompletten
Ausbaustopp" für den Bozner Flugplatz. Jegliche An-, Um- und
Ausbaumaßnahmen sollen zudem bis zur Volksbefragung kategorisch
ausgeschlossen werden. Die Landesregierung hatte gestern entschieden, auf
eine Verlängerung der Landebahn zu verzichten. Es werden allerdings
Umbauarbeiten zur Anpassung an die Bestimmungen des Schengen-Abkommens
durchgeführt, und auch Hangars für die Wartung der Flugzeuge werden
gebaut. |
18.09.2007
Corriere dell'Alto Adige Aeroporto, la Provincia congela
l'ampliamento e dà l'ok agli hangar L'Enac:
spostare l'Abd Widmann: «Trattiamo» Baumgartner:
«Rischiamo di chiudere» BOLZANO
— Bolzano deve scegliere: o l'aeroporto o la zona industriale. L'Enac
(ente nazionale aviazione civile) ha elaborato un nuovo pacchetto di norme
per la sicurezza aerea che, una volta approvato dal governo, impone ai comuni
di individuare le aree a rischio nei pressi degli scali aeroportuali. In
pratica nei pressi dell'aeroporto non ci potranno essere edifici e
attività umane, ergo tra qualche settimana lo scalo bolzanino rischia
di essere fuorilegge. Intanto la giunta provinciale ha deliberato che la
pista dell'Abd non verrà allungata ma che verranno costruiti sia gli
hangar per la manutenzione sia la costruzione della nuova hall come previsto
dalle norme di Schengen. Leggi
tutto -> |
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18.09.2007 Dachverband
für Natur- und Umweltschutz Flugplatz/Ausbaustopp - Wir fordern kompletten Ausbaustopp bis zur
Entscheidung durch die Volksabstimmung Auch nach den neuesten
Entscheidungen rund um den Ausbau des Bozner Flugplatzes unterstreicht der
Dachverband für Natur- und Umweltschutz mit Nachdruck seine Forderung,
bis zur Abhaltung der Volksabstimmung jegliche An-, Um- und
Ausbaumaßnahmen kategorisch auszuschließen. Mit den nun von der
Landesregierung getroffenen Entscheidungen wird weiterhin Flickwerk an einer
in ökologischen und gesundheitlichen, aber auch ökonomischen sowie
innovativen Belangen maroden Infrastruktur betrieben. Wir fordern daher die
Entscheidungsträger auf, diese sinnlose Geldverschwendung endlich zu
stoppen und alle direkten und indirekten Beteiligungen des Landes am
Flugplatz, an der Fluglinie und am Flugbetrieb zurückzuziehen. |
18.09.2007
Alto Adige Ufficiale la decisione della
Provincia: sarà rinnovato anche il terminal Intanto
una circolare dell’Enac mette a rischio il nuovo carcere e la futura
zona produttiva oltre via Einstein
Aeroporto, pista corta ma con l’hangar. SAN
GIACOMO Preoccupati Abd e aziende
BOLZANO.
Ora è ufficiale: la pista dell’aeroporto di Bolzano non
sarà allungata. La decisione è stata presa ieri dalla giunta
provinciale, che ha nella delibera ha fissato altri due paletti: viene dato
il via libera alla costruzione dell’hangar e anche quello
all’ammodernamento del terminal, che sarà adeguato alle
disposizioni di Schengen (saranno quindi realizzate due uscite separate e due
sale di attesa). Soddisfatto del compromesso il presidente della Provincia
Luis Durnwalder: «La costruzione degli hangar permetterà di svolgere
la manutenzione degli apparecchi direttamente a Bolzano. Questo
eviterà quattro movimenti aerei al giorno, due da e due per
Innsbruck». La giunta ha approvato anche una serie di interventi di
sicurezza: dalla recinzione dell’aeroporto alla riasfaltatura della
pista. Leggi tutto -> |
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18.09.2007 UNION -
Pressedienst Union fordert Schließung des Flughafens Bozen Das von Landeshauptmann
angekündigte nicht Ausbauen der Landesbahn am Bozner Flughafen wird von
der Union für Südtirol als erster Schritt begrüßt. Generalsekretär Roland
Stauder fordert in einer Presseaussendung die Landesregierung auf auch den
zweiten entscheidenden Schritt zu machen und den Flughafen Bozen zu
schließen. Lese alles -> |
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17.09.2007 www.rmi.it Erste Reaktionen zum Nein zum Flughafenausbau Das Nein der Landesregierung
zum Ausbau des Bozner Flughafens stößt vielfach auf Zustimmung. So
begrüßen diverse Umweltschutzvereine den negativen Beschluss. Auch
Landtagsvizepräsidentin Rosa Thaler Zelger ist froh, dass die Landesbahn
nicht verlängert wird. Die Landesregierung hatte sich heute
überraschend gegen einen ursprünglich geplanten Ausbau des
Flughafens ausgesprochen. Allerdings sollen die Sicherheitsauflagen
erfüllt und somit Hangars für Flugzeuge sowie getrennte
Schalterhallen gebaut werden. |
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17/09/2007 www.provinz.bz.it Aus der Sitzung der
Landesregierung vom 17. September 2007 Flughafen Bozen: Mediation
und ENAC-Rundschreiben Den Endbericht zum
Mediationsverfahren rund um den Bozner Flughafen hat die Landesregierung
heute zur Kenntnis genommen. In diesem Zusammenhang hat sie sich in einem
Beschluss nun auch offiziell gegen eine Verlängerung der Start- und Landebahn
des Flughafens ausgesprochen, nicht aber gegen eine Anpassung des Flughafens
an die geltenden Bestimmungen. So sei es notwendig, das
Abfertigungsgebäude zu erweitern, um dort die vorgeschriebenen
getrennten Bereiche der Abfertigung von Passagieren aus dem Schengen-Raum und
solchen von außerhalb zu gewährleisten. Dazu müsse das
Gelände des Flughafens neu eingezäunt werden und auch die Start-
und Landebahn müsse eventuell mit einem neuen Belag versehen werden, so
Landeshauptmann Luis Durnwalder heute. Zudem müssten die Voraussetzungen
geschaffen werden, um in Bozen nicht nur Sicht-, sondern auch
Instrumentallandungen durchführen zu können. Darüber hinaus hat sich
die Landesregierung heute noch einmal für den Bau eines Hangars auf dem
Gelände des Flughafens ausgesprochen. "Dieser Hangar erlaubt die
Wartung der Air-Alps-Maschinen am Bozner Flughafen, sodass die derzeit
notwendigen zwei Flüge abends nach Innsbruck und die beiden Flüge
in der FRrüh von Innsbruck nach Bozen obsolet werden", so
Durnwalder. Kopfzerbrechen bereitet der Landesregierung dagegen ein Rundschreiben der
Flugsicherheitsbehörde ENAC, die von allen
Flughäfen die Erstellung eines Sicherheitsplans verlangt. "Diese
Pläne sehen drei Sicherheitszonen rund um die Flughäfen vor",
erklärt der Landeshauptmann. In Zone A sei jegliche Bautätigkeit
untersagt, in Zone B dürfe nur bestehendes saniert werden, während
in Zone C die strengen Bauvorschriften gelockert werden können.
"Diese Vorschriften würden einige der geplanten Vorhaben im neuen
Gewerbegebiet jenseits der Einsteinstraße unmöglich machen, ebenso
wie den geplanten Gefängnisneubau", erklärte heute der
Landeshauptmann. Die Landesregierung hat
deshalb Mobilitätslandesrat Thomas Widmann damit beauftragt, direkt mit
der ENAC über die mögliche Auslegung des Rundschreibens zu
verhandeln. |
17/09/2007 www.provincia.bz.it Le
decisioni della Giunta provinciale di lunedì 17 settembre: Aeroporto di Bolzano La
Giunta ha approvato il compromesso individuato dalla società di mediazione.
Non sono previsti prolungamenti della pista, saranno, invece, realizzate due
uscite (per adeguarsi alle disposizioni di Schengen), e due sale di attesa.
Saranno eseguiti, inoltre, interventi a garanzia della sicurezza, quali
recinzioni e asfaltatura della pista. È prevista la costruzione di
hangar per svolgere la manutenzione degli apparecchi ed evitare così 4
voli da e per Innsbruck. Come ha annunciato il presidente Durnwalder,
l’assessore provinciale alla mobilità Thomas Widmann
dovrà prendere contatti con l’ENAC per verificare le conseguenze per lo scalo bolzanino e
le future costruzioni nelle aree vicine dovute alla recente circolare inviata
relativa ai piani di sicurezza per le zone limitrofe suddivise in tre fasce |
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17/09/2007 www.stol.it Bozner Flugplatz wird nicht ausgebaut Die Landesregierung will
nach heftigen Anrainerprotesten auf eine Verlängerung der Start- bzw.
Landebahn verzichten. Dies betonte Landeshauptmann Luis Durnwalder nach der
Sitzung der Landesregierung am Montag.. Es würden allerdings
Umbauarbeiten zur Anpassung an die Bestimmungen des Schengen-Abkommens
durchgeführt, sagte der Landeshauptmann. Gebaut werden sollen auch
Hangars, damit die Wartung der Flugzeuge in Zukunft in Bozen und nicht wie
bisher in Innsbruck erfolgen kann. Damit würden jeweils zwei Starts und
Landungen der Maschinen nach bzw. von Innsbruck vermieden werden. Neue Probleme für den
Bozner Flugplatz kommen jedoch von der nationalen italienischen
Flugsicherheitsbehörde „ENAG“. Einem Rundschreiben zufolge
sollen neue Sicherheitsbestimmungen eingeführt werden. Damit würden
Bauten in Teilen der Einflugschneise verboten sein. Für Bozen würde
dies bedeuten, dass die bestehende Gewerbezone in dieser Gegend nicht
zulässig wäre. Auch der Bau des neuen Bozner Gefängnisses
wäre am vorgesehenen Standort nicht möglich. Die Landesregierung
hat den zuständigen Landesrat Thomas Widmann beauftragt, mit der ENAG in
Rom Kontakt aufzunehmen. Dabei soll geklärt werden, welche Auswirkungen
die neuen Bestimmungen tatsächlich haben, kündigte Durnwalder an. |
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05.09.2007 www.rmi.it Anrainer des Bozner Flughafens klagen über Hubschrauberlärm Die Bewohner von Sankt Jakob
südlich von Bozen klagen über unerträglichen Fluglärm.
Zahlreiche Übungsflüge der Hubschrauber von Finanzpolizei und
Carabinieri machten das Leben über weite Strecken des Tages zur
Hölle, so die Anrainer. Der Bozner Vizebürgermeister Elmar Pichler
Rolle hat nun Bürgermeister Luigi Spagnolli über die Lage informiert
und zudem auch das Büro des Landeshauptmannes eingeschaltet. Auch wann
Land und Stadt nicht unmittelbar Einfluss auf die Übungsflüge des
Militärs und der Polizeikräfte nehmen können, soll dafür
eingetreten werden, dass die Übungsflüge zeitlich gestaffelt werden
und dass nicht immer das gleiche Gebiet davon betroffen ist. |
09.09.2007
Alto Adige «Tanti gli elicotteri,
troppo rumore» Il vice sindaco: andrò
presto da Durnwalder per chiedere rapidi interventi Protestano con insistenza gli abitanti
per i velivoli di Esercito e Finanza che usano l’aeroporto di San
Giacomo LAIVES. Da una decina di giorni, il
vice sindaco Georg Forti è tempestato di telefonate da parte di
cittadini infuriati per il disturbo arrecato dal continuo via vai di
elicotteri militari. «Mi arrivano continuamente telefonate di persone
che abitano a San Giacomo e in zona Cervo - conferma Forti - arrabbiate
perché, da un paio di settimane, i voli degli elicotteri sarebbero
aumentati parecchio. Prenderemo provvedimenti, prima di tutto contattando le
autorità provinciali». |
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09.09.2007
Comunicato del Centro Attenzione Permanente di San Giacomo Aeroporto, nuova stagione di rumori. |
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04.09.2007 Anfrage
zur aktuellen Fragestunde Flughafen Rahmenübereinkunft Land –
Verteidigungsministerium : Land saniert Strukturen des
Verteidigungsministeriums am Flughaufen Bozen und erhält im Gegenzug den
„logistischen Bereich“ des Heers am Bozner Flughafen. Was ist der
Zweck der Transaktion?
Grüne
Fraktion im Südtiroler Landtag |
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30.08.2007 FF
35/2007 Flugs bereit Airport: Die
Flughafenfeuerwehr -wer sie stellt, was sie tut, was sie kostet. Porträt
einer nahezu unsichtbaren Institution, die in Bälde ein nigelnagelneues
Gebäude bezieht. Lese alles ->
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31.08.2007
Alto Adige LAIVES Duro scontro in consiglio
sull’aeroporto Il sindaco difende il compromesso:
«Avremo più controlli e tutele». Borin (An):
«Continuano a restare nel vago» LAIVES.
Scontro sull’aeroporto in consiglio comunale. L’altra sera sono
approdati in aula ben tre documenti sul progetto di ampliamento dello scalo.
È passato quello proposto dalla giunta, ma sotto il fuoco di fila
della minoranza che ha anche abbandonato l’aula. «Chi governa il
Comune continua a restare sul vago e si rifiuta di dire un chiaro no
all’ampliamento», attacca An. |
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29.08.2007 Anfrage zur aktuellen Fragestunde:
Kapitalerhöhung bei der STA Grüne
Fraktion im Südtiroler Landtag |
29.08.2007
Interrogazione sull'aumento di
capitale all'aeroporto. (Il testo è disponibile solo
in lingua tedesca) Gruppo
verde in Consiglio provinciale |
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CINQUE DOMANDE, E UNA SCELTA Perché ridurre il
traffico aereo. [Testo
apparso in "Voci e volti della nonviolenza" n. 95] |
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[Testo
apparso in "Voci e volti della nonviolenza" n. 95 del 14 agosto
2007] |
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UN'INTERVISTA A
MARINELLA CORREGGIA attivista della campagna europea contro l'impatto climatico e
ambientale dell'aviazione. L'Italia
e' affetta da aeroportite acuta anche grazie a tutte queste compagnie low
cost che hanno agitato specchietti per allodole di fronte agli occhi di amministrazioni locali. Queste devono
diventare piu' sagge. Non cadere nella rete. Avere il coraggio e l'intelligenza
di proporre e perseguire modelli di sviluppo
sani per il territorio e non le scorciatoie di un ennesimo aeroporto-che-porti-tanti-bei-turisti-inglesi. Fonte:
www.coipiediperterra.org |
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C’è qualcosa di
peggio del turismo? Sì, il turismo di massa. C’è qualcosa di
peggio del turismo di massa? Sì, il turismo di massa mordi e fuggi. Questo
sembra essere il modello futuro del turismo altoatesino nell’era di re
Luis: più strade, aeroporto più grande, sempre più
alberghi, per un turismo veloce che in fretta spenda quello che
c’è da spendere e consumi il più possibile nel minor
tempo possibile, lasciando dietro di sé smog, rifiuti, e
null’altro… hops dimenticavo i soldi. |
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COI PIEDI PER TERRA: Il 24 luglio 2007 si e'
costituito a Viterbo un comitato di opposizione al progetto di costruzione
del nuovo aeroporto. Comunicato stampa: Alcune proposte di
riflessione ALESSANDRO
PIZZI: Le forti ragioni del comitato che
si oppone all’aeroporto -
Opporsi alla costruzione di un nuovo aeroporto e lottare per un
ridimensionamento del numero dei voli e' un'azione necessaria per la difesa
della salute delle persone e per pensare ad un modello di società che
si basi su un basso consumo di energia, sull'uso delle tecnologie appropriate
e su un'economia legata alle risorse locali. Link
al sito: www.coipiediperterra.org |
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